Herzlich willkommen!

Hier informieren wir Sie aktuell über die Arbeit des Ortsvereins und der Ratsfraktion.  

Hinweis: Die Fraktionssitzung mit öffentlicher Bürgersprechstunde findet regelmäßig Montags um 18.00h im Sitzungssaal des Rathauses (Bismarckstr. 21) statt.

Die nächste Fraktionssitzung mit Bürgersprechstunde findet am Montag, 16.04.2018 statt.

Änderungen werden rechtzeitig bekannt gegeben.

Daneben stehen wir per Telefon oder Email und gerne auch "vor Ort" zur Verfügung.

Ihr Team der SPD Ennepetal

 

26.03.2018 in Ortsverein

Jusos Ennepetal Reloaded!

 

Unsere Jusos sind im Wiederaufbau und hoffen, euch bald wieder über die politischen Entwicklungen in Ennepetal informieren zu können und wieder aktiv am Geschehen teilzunehmen.
Stay tuned!

Besucht unsere Jusos im Netz oder auf Facebook!

25.03.2018 in Ortsverein

Christian Zink führt wieder die SPD

 

Knappe Mehrheit mit zwei Simmen bei den Neuwahlen. Vier Vorstandsmitglieder ziehen nach Niederlage von Dr. Johannes Ohlemüller ihre Kandidatur zurück 

Ennepetal. Christian Zink ist wieder 1.Vorsitzender der Ennepetaler SPD. In der gut besuchten Jahreshauptversammlung im Haus Ennepetal erhielt der 55-jährige 26 Ja-Stimmen, zwei mehr als der bisherige Vorsitzende Dr. Johannes Ohlemüller. Zink ist hauptberuflich bei der Johanniter-Unfallhilfe tätig, ist Mitglied des Rates der Stadt und des Kreistages.

Dreistündige Sitzung 

Zinks Wahl löste eine Kettenreaktion aus. Die bisherige 2. Vorsitzende Dr. Petra Kappe, der Geschäftsführer Günter Koretz, der stellvertretende Kassierer Florian Budnick und die Beisitzerin Gisela Gottschadis, die alle schon zur erneuten Kandidatur auf den Wahlzetteln standen, traten nicht mehr an. Petra Kappe hatte ihre Entscheidung direkt nach der Wahl von Christian Zink begründet. „Demokratie ist für mich das höchste Gut. Aber mit der Nichtwahl von Johannes Ohlemüller fühle ich mich auch als Verliererin.“ Die gesamte Arbeit des bisherigen Vorstandes sei eine Gemeinschaftsarbeit gewesen.

Zink hatte vor zwei Jahren den Vorsitz mit einer Stimme Mehrheit bekommen, dann aber sofort und völlig überraschend das Vorsitzendenamt nicht angenommen. Der Gymnasiallehrer Johannes Ohlemüller wurde so Chef der Ennepetaler Sozialdemokraten. Christian Zink führte schon von 2008 bis 2016 den Ortsverein.

In der über dreistündigen Sitzung am Samstag wurden aus der Versammlung heraus Vorschläge für die Besetzung der weiteren Ämter gemacht. Neue Wahlzettel wurden kopiert. 2. Vorsitzender ist jetzt der ehemalige Vorstandsvorsitzende der Ennepetaler Sparkasse, Oliver Teske. Er erhielt 31 Ja- und 14 Nein-Stimmen. Fünf Mitglieder enthielten sich. Kassierer ist wie bisher Christoph Lotz (48 Ja, 1 Nein. 1 Enthaltung). Neu ist der stellvertretende Kassierer Karl-Heinz Henkel (38 Ja, 7 Nein, 3 Enthaltungen). Annegret Kühnert führt jetzt die Geschäfte der SPD (ebenfalls 38 Ja, 7 Nein, 3 Enthaltungen). In Abwesenheit wurde Barbara Mittag zur stellvertretenden Geschäftsführerin gewählt (34 Ja, 9 Nein, 2 Enthaltungen). Beisitzer sind Giuseppe Bianco, Sandra Bischof, Nina Braun, Peter-Thomas Götz, Doris Günther, Anita Schöneberg, Niko Schöneberg und Reinhard Weidner. Nach der Wahl erklärte der neue Vorsitzende Christian Zink, die Partei im Team führen zu wollen.Vor dem Wahlakt hörten die Mitglieder durchaus positive Berichte. Wie Dr. Johannes Ohlemüller sagte, bereite Annegret Kühnert die Gründung der „Arbeitsgemeinschaft 60+“ vor und Janine Schulz kümmere sich engagiert um die Neugründung der Nachwuchsorganisation Jusos. Ohlemüller sprach von erfolgreich durchgeführten Veranstaltungen wie „Ennepetal Morgen“. Sie sei bereits ein Markenzeichen. Zauberworte zur Erneuerung der SPD seien Transparenz, Klarheit, Eindeutigkeit, Nüchternheit, Realitätssinn und Glaubwürdigkeit. Die SPD sei die Schutzmacht derer, „die von ihrer Arbeit leben und nicht vom Reichtum ihrer Vorfahren“. Die Ortsvereine seien das „Herzstück der SPD“ „Wirklich wichtig sind uns die Menschen in Ennepetal“, sagte Ohlemüller in seinem Vorstandsbericht.Dann verkündete er noch vor der Wahl: „Das gesamte Team und ich kandidieren heute mit der einstimmigen Unterstützung des Vorstands. Ein solcher Beschluss ist mit Fug und Recht als Vertrauensbeweis zu bewerten.“ Der Ehrenvorsitzende der Ennepetaler SPD, Peter Schnurbusch, hatte zuvor plädiert, mutig die Zukunft zu planen. „Wir werden dringend gebraucht, wir benötigen einen starken Staat, in dem jeder die gleichen Chancen hat.“

Einzigartiger Chor 

Christel Gockel berichtete von den Veranstaltungen der Arbeitsgemeinschaft sozialdemokratischer Frauen in Voerde, Erika Drachenberg für die erkrankte Vorsitzende Ulla Schmidt von der Frauenarbeitsgemeinschaft Milspe. Oliver Gockel sprach von den Auftritten des SPD-Chors, der einzigartig in der Republik sei.

Die Versammlung leitete umsichtig der stellvertretende SPD-Fraktionsvorsitzende Jörgen Steinbrink. Als Gast verfolgte der heimische Landtagsabgeordnete Hubertus Kramer die Versammlung. Schon Wochen vor der Jahresversammlung wurde kolportiert: „Das wird knapp bei der Abstimmung.“ So sollte es dann auch werden.

 

 

 

 

22.03.2018 in MdB und MdL

Röspel lädt ein: Bezahlbares und gutes Wohnen für alle

 

Zu einem Informations- und Diskussions-Abend zum Thema „Bezahlbares und gutes Wohnen für alle“ laden die beiden heimischen SPD-Bundestagsabgeordneten René Röspel und Ralf Kapschack am Mittwoch, dem 11. April, in das „Ardeyhotel“ in Witten, Ardeystraße 11, ein. Lukas Siebenkotten, Bundesdirektor des Mieterbundes, spricht zunächst kurz über „Herausforderungen für staatliche Wohnungspolitik“ und Michael Groß, Wohnungspolitik-Experte der SPD-Bundestagsfraktion über „Sozialdemokratische Lösungen für gutes und bezahlbares Wohnen“, um danach zwei Stunden mit den Besuchern zu diskutieren.
Es gibt zu wenige bezahlbare Wohnungen. In ganz Deutschland herrscht vor allem in Ballungsräumen enormer Druck auf dem Wohnungsmarkt. Ein Beispiel dafür ist das Ruhrgebiet. Das Problem betrifft nicht nur die großen Städte, sondern auch kleinere Kommunen wie im Ennepe-Ruhr-Kreis. Unter dem Wohnraummangel und den zum Teil teuren Mieten leiden vor allem Menschen mit einem niedrigen oder durchschnittlichen Einkommen. Es ist deshalb klar: Es muss mehr bezahlbarer Wohnraum geschaffen werden!
In der vergangenen Koalition konnten die SPD bereits Verbesserungen erzielen, etwa die Einführung der Mietpreisbremse oder den Ausbau der Wohnbauförderung. Die Probleme sind aber bei Weitem noch nicht behoben. Deshalb müssen die im neuen Koalitionsvertrag ausgehandelten Verbesserungen zügig durchgesetzt werden, fordern die beiden Abgeordneten. Dazu zählt etwa die weitere Aufstockung der Mittel für den sozialen Wohnungsbau um zwei Milliarden Euro.
Bei der Diskussion wollen Röspel und Kapschack vor allem herausfinden, welche Probleme die Menschen in Hagen und im Ennepe-Ruhr-Kreis haben und wie mehr guter und bezahlbarer Wohnraum geschaffen werden kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sollten sich aber zur besseren Vorbereitung unter www.roespel.de oder Telefon 0 23 02 / 27 79 444 anmelden. Der Eintritt ist frei.
 

20.03.2018 in MdB und MdL

Freiwillige berichten René Röspel über internationale Bildungsprojekte

 

Jedes Jahr bietet das internationale Freiwilligenprogramm „kulturweit“ rund 450 jungen Leuten die Möglichkeit, sich in Kultur- und Bildungseinrichtungen weltweit zu engagieren in 70 Schwellen- und Entwicklungsländern Afrikas, Asiens, Südamerikas, Osteuropas und den Nachfolgestaaten der Sowjetunion. Freiwillige werden für sechs oder zwölf Monate bei kulturweit-Partnerorganisationen aktiv, zum Beispiel an einem Goethe-Institut, beim Deutschen Akademischen Austausch-Dienst (DAAD) oder an einer Europaschule. Der heimische Bundestagsabgeordnete René Röspel (SPD) hatte jetzt Gelegenheit, sich mit drei ehemaligen Freiwilligen aus Hagen und Umgebung über ihre Kultur- und Bildungsprojekte im Ausland zu unterhalten.
Lisa Lücking arbeitet heute nach ihrem Mathe- und Physikstudium als Lehrerin an einem Hagener Gymnasium. Ihren Freiwilligendienst verbrachte sie an einer Schule im Petrozavodsk – „irgendwo zwischen St. Petersburg und der finnischen Grenze“. Sie betont, wie die Zeit im Ausland ihre Sichtweise verändert hat für deutsche Probleme und Befindlichkeiten: Zum Beispiel für den Umgang mit Integration und Multikulturalität, für das Bild der Deutschen im Ausland und für die eigene berufliche Position – verglichen etwa mit dem bescheidenen Einkommen und Lebensstandard einer Lehrerin in Russland.
Für die Umsetzung des „kulturweit“-Austauschs ist die deutsche UNESCO-Kommission verantwortlich. Finanziert wird das Programm vom Auswärtigen Amt, das dafür etwa fünf Millionen Euro pro Jahr aufwendet. Dieses Geld kommt zum Teil den Freiwilligen direkt zugute: Da „kulturweit“ rechtlich als Freiwilliges Soziales Jahr (FSJ) im Ausland gilt, erhalten Teilnehmerinnen nicht nur insgesamt 350 € monatlich an Taschengeld, Kost und Logis, sondern sind auch gesetzlich sozialversichert.
Ann-Kathrin Heck war nach ihrem Abitur am Ennepetaler Reichenbach-Gymnasium in der kroatischen Hauptstadt Zagreb ein halbes Jahr lang als Praktikantin an einem Gymnasium und „zum ersten  Mal von zu Hause weg“: Schnell lernte sie, sich zu präsentieren, Selbstbewusstsein zu entwickeln und eine Perspektive für ihre berufliche Zukunft zu finden: Seit ihrer Rückkehr nach Deutschland studiert sie an der Bergischen Universität in Wuppertal für das Lehramt. Bilingualer Unterricht, in Deutschland noch längst nicht die Regel, sei in Kroatien eine Selbstverständlichkeit, Englisch werde mit viel größerer Sicherheit und Leichtigkeit beherrscht als in Deutschland, sagt sie.
Die politische Komponente spielt bei „kulturweit“ eine große Rolle: Anders als viele Projekte in Entwicklungsländern zielt es nicht darauf ab, besonders benachteiligte Bevölkerungsschichten zu erreichen. Als erklärter Teil der deutschen Außenpolitik soll „kulturweit“ für eine verstärkte Sichtbarkeit der deutschen Einrichtungen der deutschen Auswärtigen Kultur- und Bildungspolitik sorgen. René Röspel freut sich, dass die Förderung des Programms auch den Weg in den Koalitionsvertrag der „Groko“ gefunden hat: „Die Mittel für kulturelle Bildung im Kinder- und Jugendplan des Bundes, für das Freiwillige Soziale Jahr Kultur, den Bundes- und den internationalen Freiwilligendienst kulturweit wollen wir verstärken.“
Bernd Bellmann aus Hagen war 2012/2013 ein halbes Jahr lang kulturweit-Freiwilliger am DAAD-Informationszentrum Buenos Aires. Der studierte Betriebswirtschaftler nutzte den Freiwilligendienst als Sprungbrett zu beruflichen Karrieresprüngen in Argentinien, Spanien und Mexiko. Ihm öffnete „kulturweit“ über die berufliche Perspektive einen Einblick in das große Ganze: gesellschaftlich, kulturell und bildungspolitisch: Das Programm habe ihm „in jedem Aspekt seines Lebens einen gigantischen Impuls zum Besseren“ verliehen.

Hintergrund:
„kulturweit“ richtet sich an junge Freiwillige mit Abitur oder Berufsausbildung bis 26 Jahre. Die aktuelle Bewerbungsphase für einen Freiwilligendienst ab 1. März 2019 läuft bis 2. Mai 2018. Bewerbungsunterlagen finden sich unter www.kulturweit.de

Foto:
René Röspel (rechts) mit den kulturweit-Ehemaligen (von links) Lisa Lücking, Ann-Kathrin Heck und Bernd Bellmann.

14.03.2018 in Ortsverein

Hauptversammlung am Samstag, 17. März 2018

 

Die WP berichtete am 14.03.2018:

SPD Ennepetal: Zink tritt gegen Ohlemüller an

Der SPD-Ortsverein Ennepetal lädt für kommenden Samstag, 17. März, zur Jahreshauptversammlung ein. Beginn ist um 14 Uhr im Tagungsraum 1 des Hauses Ennepetal, Gasstraße 10.

Auf der Tagesordnung stehen turnusmäßig Vorstandswahlen. Der amtierende Vorsitzende Dr. Johannes Ohlemüller wird erneut für den Vorsitz kandidieren. Gegen ihn will der ehemalige Vorsitzende Christian Zink antreten, der vor zwei Jahren seine – mit sehr knapper Mehrheit erfolgte – Wiederwahl nicht angenommen hatte.

Berichte und Delegiertenwahlen
Weitere Tagesordnungspunkte sind u. a. die Berichte des Ortsvereinsvorsitzenden, der Arbeitsgemeinschaften (AsF Voerde und AsF Milspe), des SPD-Chors, des Kassierers und der Kassenprüfer sowie die Entlastung des Vorstandes. Neben dem gesamten Vorstand werden auch die Delegierten und Ersatzdelegierten zum Unterbezirksparteitag gewählt. Zudem werden Wahlvorschläge an den Unterbezirk für einen Beisitzer im Unterbezirks-Vorstand, ein Mitglied der Unterbezirks-Schiedskommission, einen Delegierten und einen Ersatzdelegierten zur Regionalkonferenz, einen Ersatzdelegierten zum Landesparteitag und einen Delegierten/Ersatzdelegierten zu Ruhrkonferenz gemacht.

Farbe bekennen!

Mitmachen bei der SPD

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03.05.2018, 16:30 Uhr - 03.05.2018 Spaziergang Hülsenbecker Tal mi Diskussion
Spaziergang im Hülsenbeckertal mit anschließender Diskussion in Höhe der Musikmuschel zur Umgestaltung des Hülsenb …

25.08.2018, 16:00 Uhr - 25.08.2018 Sommergrillen

17.11.2018, 14:00 Uhr - 17.11.2018 Jubilarehrung

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