Herzlich willkommen!

Hier informieren wir Sie aktuell über die Arbeit des Ortsvereins und der Ratsfraktion.  

Hinweis: Die Fraktionssitzung mit öffentlicher Bürgersprechstunde findet regelmäßig Montags um 18.00h im Sitzungssaal des Rathauses (Bismarckstr. 21) statt.

Die Sitzungen am 27.11. und 04.12.2017 entfallen, die nächste Sitzung mit Bürgersprechstunde findet am 11.12.2017 statt.

Änderungen werden rechtzeitig bekannt gegeben.

Daneben stehen wir per Telefon oder Email und gerne auch "vor Ort" zur Verfügung.

Ihr Team der SPD Ennepetal

 

22.11.2017 in MdB und MdL

René Röspel lädt Bürger zum Gespräch

 

Der heimische SPD-Bundestagsabgeordnete René Röspel lädt die Bürgerinnen und Bürger aus seinem Wahlkreis (Hagen und EN-Süd) zur Sprechstunde ein am Freitag, dem 24. November, von 14 bis 17 Uhr in sein Büro in Hagen, Elberfelder Straße 57, 2. Stock.
Interessierte werden gebeten, sich zur Vorbereitung und Terminabsprache telefonisch unter 0 23 31 / 91 94 58 anzumelden.

03.11.2017 in MdB und MdL

Bundestag soll sich stärker um Städte und Kreise kümmern

 

Der Bundestag soll einen eigenständigen kommunalpolitischen Ausschuss bekommen. Das fordert die SPD-Fraktion, wie der heimische Abgeordnete René Röspel berichtet: „Wir wollen damit erreichen, dass sich der Bund endlich ernsthaft darum kümmert, gleichwertige Lebensverhältnisse in der ganzen Republik zu schaffen, wie es das Grundgesetz vorschreibt.“ Schließlich trügen in erster Linie die Städte und Kreise die wichtigsten Zukunftsaufgaben vor der Bildung über die Infrastruktur bis zur demografischen Entwicklung.
„Nach wie vor entwickeln sich die Lebensbedingungen in Deutschland sehr unterschiedlich“, meint Röspel, „wir dürfen es nicht zulassen, wenn einzelne Regionen von der allgemeinen Wirtschaftsentwicklung abgehängt werden.“ Bisher wurde Kommunalpolitik nur in einem Unterausschuss des Bundestages behandelt. Dies reiche nicht mehr. Ein eigenständiger kommunalpolitischer Ausschuss, wie es ihn bis 1969 bereits gegeben hat, könne dagegen die Bedeutung und die Bedürfnisse der Kommunen deutlicher machen.

30.10.2017 in MdB und MdL

René Röspel fordert Laumann zur Entfristung der Schulsozialarbeit auf

 

„Die Entscheidung der Landesregierung, die Finanzierung von Schulsozialarbeit bis 2021 fortzusetzen, ist richtig, aber bei weitem nicht ausreichend“, sagt der heimische SPD-Bundestagsabgeordnete René Röspel. Er freue sich, dass Landesozialminister Laumann offenbar dazugelernt habe, denn jetzt fordere er eine Mitfinanzierung durch den Bund, die CDU und CSU noch 2013 energisch abgelehnt und verhindert hätten.
Schulsozialarbeit sei vor allem in bestimmten Stadtteilen unverzichtbar, um den Unterricht vernünftig gestalten und darüber hinaus Kinder in schwierigen Situationen helfen zu können. Deshalb habe die SPD-Bundestagsfraktion 2010 aus der Opposition zusammen mit den SPD-geführten Länder-Regierungen im Vermittlungsausschuss zum Bildungs- und Teilhabe-Paket die Finanzierung von Schulsozialarbeit mit einem Bundesprogramm von 2011 bis 2013 durchgesetzt, erinnert Röspel: „Wir wollten das ohne zeitliche Begrenzung machen, aber CDU und CSU haben sich ausdrücklich für die Begrenzung bis Ende 2013 eingesetzt.“ Deshalb habe das Land NRW ab 2014 einspringen müssen, um nicht die auch von Lehrern und Eltern als sinnvoll und notwendig erkannten Strukturen wieder zu verlieren.
„Bei den Koalitionsverhandlungen zur Großen Koalition 2013 zum Thema Bildung und Wissenschaft habe ich drei Mal die Bereitschaft der SPD erklärt, Schulsozialarbeit durch den Bund zu finanzieren und bin jedes Mal auf brüske Ablehnung bei CDU und CSU gestoßen“, sagt Röspel. Spitzenverhandler der NRW-CDU waren damals Armin Laschet und Karl-Josef Laumann. „Das, was Laumann jetzt einfordert, hätten wir also schon 2013 haben können“, ärgert sich Röspel.
Auch wenn die Entscheidung der Landesregierung „vollkommen richtig“ sei, reiche sie nicht aus. Deshalb fordert Röspel, Laumann solle sich „nach der ersten positiven Kehrtwende“ jetzt auch dafür einsetzen, dass die Befristung der Schulsozialarbeit endlich aufgehoben wird. „Meine Unterstützung im Bundestag hätte er dafür“, verspricht Röspel.

26.10.2017 in Allgemein

Ein bewegtes Leben - Film über Giuseppe Bianco begeistert Premierenpublikum

 

„Man nennt mich auch Pino“. So lautet der Titel des Films, den der Ennepetaler Filmemacher Horst Groth über Giuseppe Bianco gedreht hat. Und die Zuschauer, die zur Premiere ins Haus Ennepetal kamen, wissen nun auch, was es mit dem Spitznamen auf sich hat. Aus Pipo wurde Pino, als Giuseppe mit seiner Mutter und seiner jüngeren Schwester aus Sizilien nach Voerde kam. Der Vater arbeitete schon länger bei Dorma und holte die Familie nach, als er eine Wohnung in Oberbauer gefunden hatte.

Horst Groth lässt Giuseppe Bianco ausführlich selbst zu Wort kommen, hat außerdem viele Zeitzeugen und Weggefährten befragt und den Lebensweg des „Gastarbeiterkindes“ detailreich nachgezeichnet. Für die Ankunft nach der weiten Reise von Messina drehte Groth die Einfahrt eines historischen Zuges in den Hagener Hauptbahnhof, sorgsam darauf bedacht, dass keine Smartphones oder moderne Polizeiuniformen ins Bild gerieten. Für die Schulzeit schlüpfte ein Junge in Pinos Rolle, von dem Giuseppe sich hervorragend getroffen fühlte.

Hans-Jochem Schulte erzählte aus der Zeit, in der Giuseppe Bianco als Streitschlichter im Jugendzentrum wirkte; Uwe Schumacher erinnerte an die Initiative gegen Ausländerfeindlichkeit und die Sportbegeisterung; Altbürgermeister Michael Eckhardt kommentierte den Einsatz für die Sportplätze in Rüggeberg und am Tanneneck, und der SPD-Ehrenvorsitzende Peter Schnurbusch berichtete vom politischen Engagement des Sozialdemokraten, der sich für die Gründung des Ausländerbeirats und später als Ratsmitglied auch erfolgreich für den Integrationsrat starkmachte.

Ein bewegtes Leben, das Horst Groth im Film verewigt hat. „Ich mach’ sie unsterblich“, sagte der Filmemacher, als er zum ersten Mal mit Giuseppe Bianco über die Idee sprach. Anlass war die Verleihung des VHS_Integrationspreises 2016, bei der dem gebürtigen Sizilianer der Sonderpreis für sein Lebenswerk zuerkannt worden war. Dann folgte ein Jahr Dreharbeiten. Deren Ergebnis nahm das Publikum im Hörsaal des Hauses Ennepetal begeistert auf. Viel Beifall erhielten auch der Moderator Tom Hoppe und Conny Born-Maijer, die mit zwei Gesangseinlagen den Abend bereicherte.
 

27.09.2017 in MdB und MdL

René Röspel lädt Bürger zum Gespräch

 

Der heimische SPD-Bundestagsabgeordnete René Röspel lädt die Bürgerinnen und Bürger aus seinem Wahlkreis (Hagen und EN-Süd) zur Sprechstunde ein am Mittwoch, dem 4. Oktober, von 15 bis 18 Uhr in sein Büro in Hagen, Elberfelder Straße 57, 2. Stock.
Interessierte werden gebeten, sich zur Vorbereitung und Terminabsprache telefonisch unter 0 23 31 / 91 94 58 anzumelden.
 

Farbe bekennen!

Mitmachen bei der SPD

Besucher:407105
Heute:29
Online:1