Herzlich willkommen!

Hier informieren wir Sie aktuell über die Arbeit des Ortsvereins und der Ratsfraktion.  

Hinweis: Die Fraktionssitzung mit öffentlicher Bürgersprechstunde findet regelmäßig Montags um 18.00h im Sitzungssaal des Rathauses (Bismarckstr. 21) statt. Änderungen werden rechtzeitig bekannt gegeben.

Daneben stehen wir per Telefon oder Email und gerne auch "vor Ort" zur Verfügung.

Ihr Team der SPD Ennepetal

 

18.03.2017 in Landespolitik

Hannelore Kraft kommt nach Ennepetal

 

Am 10. Mai wird die Landesvorsitzende der nordrhein-westfälischen SPD und Ministerpräsidentin von NRW auf dem Marktplatz in Milspe erwartet. Der Landtagsabgeordnete Hubertus Kramer hat uns die gute Nachricht zu unserer Jahreshauptversammlung überbracht. Der Besuch von Hannelore Kraft vier Tage vor der Landtagswahl freut uns und ist auch ein Kompliment für die engagierte Arbeit der Ennepetaler Sozialdemokratie.

Dr. Petra Kappe

17.03.2017 in Ortsverein

SPD-Ortsverein lädt zur Jahreshauptversammlung ein

 

Der SPD-Ortsverein kommt am Samstag, den 18.03.2017, zur Jahreshauptversammlung im Haus Ennepetal (Tagungsraum 1) zusammen.

Die Veranstaltung mit Berichten aus Ortsverein, den Arbeitsgemeinschaften, der Ratsfraktion sowie des heimischen Landtagsabgeordneten Hubertus Kramer beginnt um 14.00h.

Wahlen finden in diesem Jahr nicht statt.

Für die Teilnehmerinnen und Teilnehmer stehen Kaffee und Kuchen bereit.

15.03.2017 in MdB und MdL

Kapschack und Röspel laden zur Diskussion

 

Zu einer Diskussion über „sozialdemokratische Außenpolitik in einer Welt aus den Fugen“ laden die beiden heimischen SPD-Bundestagsabgeordneten René Röspel und Ralf Kapschack am Freitag, dem 17. März, um 18 Uhr in den „Zweibrücker Hof“ in Herdecke ein. Als Referent konnte der außenpolitische Sprecher der SPD-Bundestagsfraktion Niels Annen gewonnen werden.
Der Bürgerkrieg in Syrien, der Kampf gegen die Terrormiliz „IS“, Kriege und Hungersnot in Teilen Afrikas – die Welt scheint aus den Fugen geraten zu sein. Hunderttausende Menschen fliehen. Aber man muss gar nicht weit in die Ferne schauen: Die Türkei entwickelt sich zu einem autoritären Staat, der Konflikt in der Ukraine schwelt weiter, die Briten treten aus der EU aus, Rechtspopulisten haben in Europa Zulauf, und der islamistische Terror ist auch in unserem Land angekommen. „Gerade in dieser Zeit muss ein starkes Land wie Deutschland Verantwortung übernehmen“, meinen Kapschack und Röspel: „Unser Land profitiert von einer stabilen Welt und einer starken und möglichst geeinten EU.“
Interessierte sind herzlich eingeladen, sollten sich aber zur besseren Vorbereitung unter ralf.kapschack.ma02@bundestag.de oder Telefon 0 23 02 / 27 79 444 anmelden. Der Eintritt ist frei.

Bild:
Niels Annen spricht im „Zweibrücker Hof“ über die sozialdemokratische Außenpolitik.

09.03.2017 in MdB und MdL

René Röspel lädt Bürger zum Gespräch

 

Der heimische SPD-Bundestagsabgeordnete René Röspel lädt die Bürgerinnen und Bürger aus seinem Wahlkreis (Hagen und EN-Süd) zur Sprechstunde ein am Mittwoch, dem 15. März, von 15 bis 18 Uhr in sein Büro in Hagen, Elberfelder Straße 57, 2. Stock.
Interessierte werden gebeten, sich zur Vorbereitung und Terminabsprache telefonisch unter 0 23 31 / 91 94 58 anzumelden.

09.03.2017 in MdB und MdL

Neues Gesetz ist erster Schritt zur Lohngerechtigkeit

 

Gleicher Lohn für gleiche oder gleichwertige Arbeit soll bald selbstverständlich werden, fordert der heimische SPD-Bundestagsabgeordnete René Röspel anlässlich des internationalen Frauentages. Denn nach wie vor liegen die durchschnittlichen Bruttostundenlöhne von Frauen in Deutschland um 21 Prozent niedriger als die von Männern. „Das ist ungerecht und beschämend“, empört sich Röspel. Für ihn steht fest: „Um die Lohnlücke zu schließen, braucht es gesetzliche Maßnahmen.“ Deshalb begrüße er das geplante Entgelttransparenzgesetz aus, das noch in dieser Legislaturperiode verabschiedet werden soll.
In Betrieben mit mehr als 200 Beschäftigten soll ein individueller Auskunftsanspruch eingeführt werden, sieht das Gesetz vor. Damit erhielten bis zu 14 Millionen Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer das Recht zu erfahren, wie sie im Vergleich zu ihren Kolleginnen und Kollegen, die einer gleichen oder gleichwertigen Tätigkeit nachgehen, bezahlt werden. Ebenso sollen private Arbeitgeber mit über 500 Beschäftigten zukünftig dazu aufgefordert werden, regelmäßig ihre Löhne auf die Einhaltung der Entgeltgleichheit im Betrieb zu überprüfen. Unternehmen mit mehr als 500 Beschäftigten müssten zudem künftig regelmäßig über den Stand der Gleichstellung und der Entgeltgleichheit berichten.
„Über 80 Prozent der Bevölkerung finden den Lohnunterschied zwischen Frauen und Männern empörend und ungerecht“, weiß Röspel. Transparenz in den Unternehmen herzustellen sei eine Grundvoraussetzung für die Bekämpfung von Lohndiskriminierung aufgrund des Geschlechts. Denn viele Frauen und auch Männer wüssten nicht, dass sie schlechter bezahlt werden als ihre Kollegen. Sie mit einem individuellen Auskunftsrecht auszustatten und die Unternehmen durch dieses Gesetz in die Pflicht zu nehmen, sei ein wichtiges Signal und ein gelungener Auftakt für weitere gesetzliche Initiativen in der nächsten Legislaturperiode, meint Röspel.

Farbe bekennen!

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