Herzlich willkommen!

Hier informieren wir Sie aktuell über die Arbeit des Ortsvereins und der Ratsfraktion.  

Hinweis: Die Fraktionssitzung mit öffentlicher Bürgersprechstunde findet regelmäßig Montags um 18.00h im Sitzungssaal des Rathauses (Bismarckstr. 21) statt.

Aufgrund des Brückentages am 30.04. entfällt die Fraktionssitzung. Die nächste Fraktionssitzung mit Bürgersprechstunde findet am Montag, 07.05.2018 statt.

Änderungen werden rechtzeitig bekannt gegeben.

Daneben stehen wir per Telefon oder Email und gerne auch "vor Ort" zur Verfügung.

Ihr Team der SPD Ennepetal

 

15.05.2018 in Ratsfraktion

SPD-Bürgerspaziergang im Hülsenbecker Tal und Antrag zu Spielplätzen an die Bürgermeisterin

 

Einige Anregungen aus dem Bürgerspaziergang im Hülsenbecker Tal wurden direkt aufgegriffen  und führten zu einem Antrag der SPD-Fraktion zur Kontrolle von Spielplätzen sowie einer Anfrage  an die Bürgermeisterin.

Nebenbei sei bemerkt, dass ein Vater erzählte, das fotografierte Spieltier sei schon defekt gewesen, als er es noch nutzte. Da hat uns die Antwort aus dem Rathaus noch mehr erstaunt, dass angeblich, wöchentlich kontrolliert wurde.

Zunächst die Anfrage, die Anita Schöneberg als Pressesprecherin der SPD Ennepetal nach dem Bürgerspaziergang:

"Hier fiel uns zunächst ein abgesperrtes völlig defektes Wipptier auf. Daneben stand das im beigefügten Foto dokumentierte zerstörte und für Kinder gefährliche Wipptier mit abgesplittertem Holz. Ein unhaltbarer Zustand, den sich eine Stadt wie Ennepetal nicht leisten darf.

Wir bitten um schnellstmöglichen Austausch. Außerdem haben wir uns mit den Bürgern gefragt, wie genau der Überprüfungsmodus von Spielgeräten auf städtischen Kinderspielplätzen ist, damit eine Gefahr für unsere Kleinen gar nicht erst entsteht. Hierzu hätten wir gerne eine öffentliche Auskunft. Es ist uns unerklärlich, dass man ein Spielgerät so verkommen lässt, wie das Foto anbei zeigt.

Außerdem erscheint die "Absprunghöhe" der Rutsche im Hülsenbecker nicht angemessen. Kleine Kinder - so erzählten uns Gäste - sind aufgrund der Höhe kopfüber im Sand gelandet. Auch hier bitten wir um Überprüfung der Sachlage. Foto eines besorgten Großvaters ist ebenfalls beigefügt.

Da der SPD-Bürgerspaziergang öffentlich anberaumt war, setzen wir auch die Presse in Kenntnis.

Über eine baldige Antwort würde sich der SPD-Ortsverein Ennepetal sehr freuen."

Die Antwort hier:

... Ich habe gerade die Nachricht der Stadtbetriebe erhalten, dass das von dir fotografierte Wipptier abgebaut und durch ein neues ersetzt wurde. Das mit Flatterband abgesperrte Wipptier befindet sich noch in der Reparatur. Bei der Rutsche ist Sand aufgeschüttet worden, sodass die "Fallhöhe" der Norm entsprechend verringert wurde.
Seit wann das Wipptier defekt war und wann es hätte auffallen müssen, lässt sich jetzt leider schwer nachvollziehen. Die städtischen Spielplätze, und damit komme ich zum zweiten Teil deiner Anfrage, werden wöchentlich einer Sichtkontrolle unterzogen. Da hätte der Defekt grundsätzlich bemerkt werden müssen (wenn er da schon sichtbar war). Neben den wöchentlichen Kontrollen erfolgt einmal jährlich die sog. Hauptuntersuchung.

Um künftig solche Gefahrenquellen auszuschließen, hat die SPD-Fraktion nun die Einrichtung eines Kontrollsystems für öffentliche Spielplätze beantragt und künftig etwaige Schwachstellen und Mängel frühzeitig erkennen und umgehend behoben werden können.

 

 

 

 



12.05.2018 in Veranstaltungen

Fahrzeugübergabe an die Feuerwehr im Rahmen der Meilerwoche

 

Am heutigen Samstag präsentierten sich das Deutsche Rote Kreuz sowie die Freiwillige Feuerwehr im Rahmen der Meilerwoche im Hülsenbecker Tal. Für die Stadt Ennepetal und insbesondere für den Löschzug Milspe-Altenvoerde gab es um 12.00 Uhr ein besonderes Ereignis: Durch den heimischen Bundestagsabgeordneten René Röspel (SPD) wurde im Auftrag des Bundesamtes für Bevölkerungsschutz symbolisch der Schlüssel für ein aus Bundesmitteln beschafftes neues Löschfahrzeug übergeben. Der Ennepetaler Feuerwehrchef Frank Schacht erläuterte, dass durch eine schnelle Zusage der Ennepetaler Wehr das einzige auf den Ennepe-Ruhr-Kreis entfallende Fahrzeug gesichert werden konnte. Die Zusage ist verbunden mit der Verpflichtung, bei besonderen Schadenslagen das Fahrzeug einschließlich Personal für überörtliche Ereignisse kurzfristig einsatzbereit zu halten. Eine Verpflichtung, die laut Löschgruppenführer Michael Berger von seiner motivierten Mannschaft gerne übernommen wurde. 

Die Ennepetaler SPD-Fraktion war mit zahlreichen Mitgliedern vertreten, u.a. Christoph Lotz (Vorsitzender Aussschuss für Feuerschutz und Ordnungswesen) und Christian Zink (Ortsvereinsvorsitzender).

Nach der Übergabe konnten das neue Fahrzeug sowie weitere in Augenschein genommen werden, Fragen wurden gerne beantwortet. Bei einer Vorführung konnte man sich später dann noch von der hohen Einsatzfreude und -Fähigkeit der Jugendfeuerwehr überzeugen.

Bei schönstem Wetter und leckeren Speisen und Getränken genossen viele Kinder und Erwachsene die gelungene Veranstaltung.

Elmar Herrmann

 

08.05.2018 in Ortsverein

Bericht über SPD-Bürgerspaziergang im Hülsenbecker Tal

 

Am Donnerstag, den 03.05.2018 fand auf Einladung des SPD-Ortsvereins ein Bürgerspaziergang im Hülsenbecker Tal statt.

Den aktuellen Stand der Planungen für die Umgestaltung des Hülsenbecker Tals erläuterten direkt vor Ort die Verantwortlichen der Stadt Ennepetal.

Die Westfalenpost berichtete in der Ausgabe vom 08.05.2018:

Naturerlebnis nicht beeinträchtigen

Die Bänke sollen bleiben, ein zweites Gewässer, das Wasserrad und die Musikmuschel auch - das wünschen sich die Bürger beim SPD-Spaziergang

Ennepetal. Das Hülsenbecker Tal liegt den Menschen am Herzen. Das wurde auch beim SPD-Spaziergang deutlich, zu dem der Ortsverein Ennepetal alle Intererssierten eingeladen hatte. Es ging dabei vor allem darum, Fragen zu beantworten: zu den zukünftigen Planungen, der Umsetzung und dem Zeitplan. Gewässerplaner Björn Mayr und der zuständige Fachbereichsplaner Stephan Langhardt standen Rede und Antwort. Zwei Bereiche standen dabei besonders im Fokus.

Das untere Tal

Der Damm ist weg, das große Wasserrad abmontiert, das kleine steht still und das Flußbett ist verlegt: Wie dieser Bereich nach dem Umbau aussieht, das stehe noch nicht fest, erklärten die beiden Vertreter der Verwaltung. Nur so viel: Das Tal soll zu beiden Seiten erlebbar sein, die Natürlichkeit soll erhalten bleiben, die Maßnahmen sollen behutsam vorgenommen werden und das Naturerleben nicht beeinträchtigen. Fest steht aber auch: So wie es jetzt ist, wird es nicht bleiben. Das Gewässer muss für Tiere durchgängig sein - und das ist es aktuell auch nur bedingt. Ob auch weiterhin ein kleines, zweites Gewässer oberhalb des Schwanenteiches erhalten bleiben kann, wird die mögliche Planung zeigen. Wünschenswert sei es jedoch, so sahen es die Bürger und Planer gleichermaßen. Viele würden am Wasser spielen, am Ufer sei bei schönem Wetter viel los. Vielleicht könne Mandats Wassererleben noch mehr in den Vordergrund rücken, fragten die Bürger. Die Planer nahmen die Anregungen mit und erklärten, dass es bereits Überlegungen dazu gebe. Deutlich wurde auch das Anliegen der Bürger, dass das Wasserrad weiterhin einen Platz im Tal finden soll. Beide Planungsbüros hätten dafür bisher jedoch noch keine Lösung angegeben, wo es gut betrieben werden könne, hieß es von Mayr und Langhard. Die Aufgabenstellung in dieser Sache sei an die Planungsbüros weiter gegeben worden, so Mayr. Un noch ein Wunsch: Die Bänke, die sich oberhalb des kleinen Gewässers befinden, sollen bleiben. Auch das gaben die Bürger der Verwaltung mit auf den Weg.

Das obere Tal

Die Musikmuschel ist den Ennepetalern ebenfalls wichtig und in Zukunft als Veranstaltungsstätte nicht wegzudenken. Nur eine bessere Infrastruktur, die werde es dort nicht geben, das machte Mayr deutlich. Stattdessen könnte es im unteren Bereich eine zweite Veranstaltungsstätte geben, barrierefrei zu erreichen, nebst Toilettenanlage und eventuell einer zusätzlichen Räumlichkeit.

Für Petra Kappe (SPD) steht fest: „So wie das Tal derzeit mit den wenigen Mitteln zurecht gemacht wurde, kommt es bei den Bürgern an.“ Es bestehe kein Handlungsdruck und die Bausteine können nach und nach umgesetzt werden - so, wie die Mittel verfügbar seien. Geld soll bereits in den nächsten Haushalt eingestellt werden.

Morgen noch einmal Thema im Behindertenbeirat

  • Aktuell arbeiten zwei Büros an ihren Konzepten für das Hülsenbecker Tal, unter Berücksichtigung der Vorgaben der Stadt und der Ergebnisse der Bürgerdialoge. Anfang Juni sollen Planung und Angebot vorliegen, im Juli soll ein Büro beauftragt werden, auch die Bürger sollen in diesen Prozess mit eingebunden werden.
  • Weitere Bürgerbeteiligungen seien auch im laufenden Verfahren geplant, erklärt Björn Mayr und nennt als Beispiel die Spielplatzgestaltung.
  • Am morgigen Mittwoch wird im Behindertenbeirat das Hülsenbecker Tal erneut Thema sein, ab 17.30 Uhr. Die Sitzung im Rathaus ist öffentlich.“

(c) Westfalenpost

Bilder: privat

 

02.05.2018 in MdB und MdL

Gesamtschülerinnen besuchten René Röspel in Berlin

 

Seit 2001 gibt es den Girls‘ Day, an dem Mädchen Einblick in viele Berufe bekommen. Bis jetzt haben gut 1,8 Millionen Mädchen teilgenommen. Auch der heimische SPD-Bundestagsabgeordnete René Röspel hat jedes Jahr einem Mädchen aus seinem Wahlkreis ermöglicht, die Arbeit eines Politikers und seiner Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in Berlin kennenzulernen. In diesem Jahr hatte er zusammen mit seinem Wittener MdB-Kollegen Ralf Kapschack die beiden Schülerinnen Janina Schmitt und Julia Conradi aus der neunten Klasse der Wilhelm-Kraft-Gesamtschule des EN-Kreises zu Gast.
Wie sieht der Arbeitstag einer Politikerin aus? Und hat Politik etwas mit mir zu tun? Diese Fragen konnten die beiden Schülerinnen am Girls‘ Day im Bundestag erforschen. Insgesamt 50 Schülerinnen aus der ganzen Bundesrepublik waren zu Gast bei der SPD-Bundestagsfraktion. „Der Girls‘ Day leistet einen wichtigen Beitrag für mehr Chancengerechtigkeit von Mädchen und Frauen in der Ausbildung und im Erwerbsleben. Auch in der Politik brauchen wir mehr Frauen. Deshalb beteiligt sich meine Fraktion schon zum vierzehnten Mal am Girls‘Day“, erklärt René Röspel.
Die Mädchen lernten schon am Vorabend das Reichstagsgebäude bei einer Führung kennen. Im Rahmen eines Planspiels lernten sie, wie ein Gesetzentwurf eingebracht werden kann und wie ein Gesetz verabschiedet wird und in Kraft tritt. Wie Frauen erfolgreich im politischen Betrieb arbeiten können, war Gegenstand einer Diskussionsrunde mit erfahrenen Politikerinnen. Auch die alltägliche Büroarbeit der Abgeordneten lernten die Teilnehmerinnen kennen.
„Vielleicht treffen wir in ein paar Jahren eines der Mädchen wieder – als wissenschaftliche Mitarbeiterin einer Abgeordneten, in meiner Fraktion oder sogar selbst als Politikerin“, hofft René Röspel.

Foto:
Janina Schmitt (links) und Julia Conradi trafen sich im Fraktionssaal der SPD mit „ihren“ Abgeordneten René Röspel und Ralf Kapschack.

26.04.2018 in Ortsverein

SPD-Bürgerspaziergang vor Ort im Hülsenbecker Tal

 

Den aktuellen Stand der Planungen für die Umgestaltung des Hülsenbecker Tals erläutern direkt vor Ort die Verantwortlichen der Stadt Ennepetal. Auf Einladung des SPD-Ortsvereins Ennepetal zeigen Stefan Langhard, Fachbereichsleiter Stadtentwicklung und Landschaftsarchitekt Björn Mayr am Donnerstag, den 3. Mai 2018 allen interessierten Bürgerinnen und Bürgern, welche Maßnahmen in den kommenden Jahren geplant sind. Treffpunkt ist um 16.30 Uhr am Spielplatz am Eingang des Hülsenbecker Tales. Von dort aus geht es auf dem informativen Spaziergang bis zur Musikmuschel. Christian Zink, neuer SPD-Ortsvereinsvorsitzender: „ So werden die abstrakten Entwürfe anschaulicher und können direkt hinterfragt werden. Ich freue mich auf eine anregende Diskussion.“

Farbe bekennen!

Mitmachen bei der SPD

Alle Termine öffnen.

25.08.2018, 16:00 Uhr - 25.08.2018 Sommergrillen

17.11.2018, 14:00 Uhr - 17.11.2018 Jubilarehrung

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