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Herzlich willkommen!

Hier informieren wir Sie aktuell über die Arbeit des Ortsvereins und der Ratsfraktion.  

Hinweis: Die Fraktionssitzung mit öffentlicher Bürgersprechstunde findet regelmäßig Montags um 18.00h im Sitzungssaal des Rathauses (Bismarckstr. 21) statt.

Änderungen werden rechtzeitig bekannt gegeben.

Daneben stehen wir per Telefon oder Email und gerne auch "vor Ort" zur Verfügung.

Ihr Team der SPD Ennepetal

 

20.03.2019 in MdB und MdL

Mit Kevin Kühnert über Reform des Sozialstaates diskutieren

 

Kevin Kühnert wird Vorschläge für einen „Sozialstaat der Zukunft“ am Montag, dem 25. März, ab 18 Uhr in der Elbschehalle in Wengern vorstellen. Die beiden heimischen SPD-Bundestagsabgeordneten René Röspel und Ralf Kapschack laden zur Diskussion mit dem Bundesvorsitzenden der Jusos ein.
Kühnert ist auch Mitglied der SPD-Arbeitsgruppe zur Reform des Sozialstaates.
„In einer Zeit, in der sich die Arbeitswelt rasant ändert, wollen wir allen Bürgerinnen und Bürgern Chancen und Schutz im Wandel ermöglichen“, schreiben die beiden Abgeordneten in ihrer Einladung. Dazu gehörten sichere und gut bezahlte Arbeit und die Anerkennung von Lebensleistung genauso wie ein Sozialstaat, der aus der Perspektive der Menschen gedacht ist und als Partner agiert – unbürokratisch und zugewandt.
In der Elbschehalle soll über die Vorschläge und Vorhaben der SPD-Bundestagsfraktion informiert und gemeinsam mit den Besuchern diskutiert werden, wie der Sozialstaat als Partner weiterentwickelt werden soll.
Der Eintritt ist frei. Interessierte werden aber gebeten, sich auf der Homepage der SPD-Bundestagsfraktion unter https://t1p.de/cz3ioder im Wahlkreisbüro von Ralf Kapschack unter Telefon 02302/2779444 anzumelden.

20.03.2019 in MdB und MdL

Röspel fordert leistungsfähige Mobilfunknetze in Hagen und EN

 

„Wir alle ärgern uns Tag für Tag über Funklöcher. Immer wieder höre ich bei Gesprächen in meinem Wahlkreis von Funklöchern, von abbrechende Telefonverbindungen und einem langsamen mobilen Netz. Diese Funklöcher müssen endlich geschlossen werden“, meint der heimische SPD-Bundestagsabgeordnete René Röspel. Die SPD-Bundestagsfraktion fordere deshalb ein Förderprogramm Mobilfunk.
Mit diesem Programm sollen diese „weißen Flecken“, in denen sich der Netzausbau finanziell nicht rentiert, erschlossen werden. Wo der Marktausbau versagt, müsse der Staat eingreifen und für die Infrastruktur sorgen. Städte sollen mit dem Programm unterstützt werden, um eigene Infrastrukturgesellschaften zu gründen, erläutert Röspel: „Die Kommunen können dann dort Mobilfunkmasten aufstellen, wo sie gebraucht werden – und die von den Anbietern genutzt werden müssen.“ Nur weil es sich für die Betreiber von Mobilfunknetzen nicht lohnt, wolle man die Funklöcher nicht länger als gegeben hinnehmen. „Wir brauchen schnelles, mobiles Internet nicht nur in der eigenen Wohnung, sondern auch entlang von Straßen und Bahnstrecken. Dafür wollen wir die rechtlichen Rahmenbedingungen neu gestalten“, berichtet Röspel.
In ihrem Positionspapier fordert die SPD-Bundestagsfraktion außerdem „lokales Roaming“, das heißt, dass Anbieter fremde Masten und Netze mitnutzen können. Das verhindere teure Parallelinfrastrukturen und verbessere den Netzausbau auch in dünn besiedelten Regionen.
Mit der inzwischen begonnenen Versteigerung sei auch gesichert, dass ab Sommer 2019 die lokalen Frequenzen für autonome Industrienetze im Bereich 3,7-3,8 GHz vergeben werden können, ergänzt Röspel.
 

16.03.2019 in Europa

„Wir brauchen ein Europa der Solidarität!“

 

Dietmar Köster legte heute seine Positionen für die Europawahl im Mai dar und war offen für Fragen und Diskussionen. 
Vielen Dank für diese tolle Veranstaltung!

15.03.2019 in MdB und MdL

Röspel unterstützt Klimastreiks und „#Scientists4Future“

 

„Diesmal nicht als Abgeordneter, sondern als (ehemaliger) Wissenschaftler“ hat der heimische SPD-Bundestagsabgeordnete René Röspel die Stellungnahme von „#Scientists4Future“ zu den Protesten von immer mehr jungen Menschen für mehr Klimaschutz unterzeichnet. Röspel gehört damit zu den mehr als 23 000 deutschen, österreichischen und Schweizer Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern, die auf Grundlage gesicherter wissenschaftlicher Erkenntnisse überzeugt sind, dass diese Anliegen „berechtigt und gut begründet“ sind. „Die derzeitigen Maßnahmen zum Klima-, Arten-, Wald-, Meeres- und Bodenschutz reichen bei weitem nicht aus“, ist Röspel sicher.
Das Pariser Klimaschutzabkommen von 2015 verpflichtet die Staaten völkerrechtlich verbindlich, die globale Erwärmung deutlich unter zwei Grad Celsius zu halten. Darüber hinaus haben alle Länder Anstrengungen versprochen, die Erwärmung auf 1,5 Grad zu begrenzen. In der Stellungnahme heißt es: „Auch wenn weiterhin Beteiligungs- und Diskussionsbedarf besteht: Jetzt muss gehandelt werden. Beides schließt einander nicht aus. Es gibt bereits viele gesellschaftliche und technologische Innovationen, die Lebensqualität erhalten und menschliches Wohlergehen verbessern können, ohne unsere natürlichen Lebensgrundlagen zu zerstören.“
René Röspel ist genau wie die jungen Menschen und die Wissenschaftler überzeugt, dass nur rasches und konsequentes Handeln die Erderwärmung begrenzen, das Massenaussterben von Tier- und Pflanzenarten aufhalten, die natürlichen Lebensgrundlagen bewahren und eine lebenswerte Zukunft für derzeit lebende und kommende Generationen gewinnen könne. Genau das wollten die jungen Menschen von „Fridays for Future/Klimastreik“ erreichen, sagt Röspel: „Ihnen gebührt unsere Achtung und unsere volle Unterstützung. Und unsere Aufgabe als Politiker ist es, endlich wirksamer für den Klimaschutz zu arbeiten. Allerdings ist es auch eine Verantwortung der gesamten Gesellschaft, denn Klimaschutz fängt zu Hause an: bei der Ernährung, der Mobilität und im Umgang mit Energie."

14.03.2019 in Europa

SPD-vor-Ort Bürgerveranstaltung am 16.3.2019,11.00 Uhr, im Tagungsraum 1 Haus Ennepetal, Gasstr. 10

 

Unter dem Motto "Wir brauchen ein Europa der Solidarität" steht Prof. Dr. Dietmar Köster, Mitglied des Europäischen Parlaments mit seinem Vortrag und anschließender Diskussion Rede und Antwort. Gäste sind herzlich willkommen.

Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

Farbe bekennen!

Mitmachen bei der SPD