Bericht vom SPD-Sommergrillen

Veröffentlicht am 29.08.2018 in Ortsverein

Am Samstag, den 25.08.2018 fand am Sportlerheim in Hasperbach das diesjährige Sommergrillen des SPD-Ortsvereins unter reger Beteiligung statt.

Die Westfalenpost berichtete:

Plädoyer für Öffnung der Fußgängerzone
SPD veranstaltet ihr Sommer-Grillen 
Hans-Jochem Schulte

 

Ennepetal. Mit Gesprächen bei Kaffee und Kuchen und Politik beginnt seit Jahren das Sommer-Grillen der SPD, das traditionsgemäß am Sportlerheim an der Hagener Straße in Hasperbach stattfindet. Diesmal mussten die zahlreichen Besucher in einem Zelt Schutz vor Regenschauern suchen. Es waren auch wieder Besucher von Voerde nach Hasperbach gewandert, erstmals unter Führung des zweiten SPD-Ortsvereinsvorsitzenden Oliver Teske. Der Fraktionsvorsitzende der SPD im Rat der Stadt, Volker Rauleff, stand vor den mitgebrachten Plänen zum Freibadumbau (diese Zeitung stellte schon das Vorhaben vor) und sagte: „Wir sind schon zehn Jahre am Thema!“ Er erinnerte an die Initiative von Anita Schöneberg für ein Solebecken. Zur Politik im Rathaus erklärte der Fraktionschef: „Es passiert nichts ohne die SPD, die anderen kriegen nichts zusammen!“ 
Investitionen gefordert
In der Stadt seien Investitionen notwendig. Rauleff sprach sich für eine Öffnung der Fußgängerzone in Milspe als Einbahnstraße aus. Er gehe davon aus, dass die Gastronomie auf beiden Seiten auch in Zukunft weitergeführt werden könne. Auf Kritik eingehend sagte er: „Wir wissen nicht genau, wie es ausgeht, aber wir müssen etwas tun. Unser Ziel ist eine attraktivere Innenstadt!“ 
Zu Beginn hatte der SPD-Vorsitzende Christian Zink die recht vielen Besuchern begrüßt, unter ihnen den Bundestagsabgeordneten René Röspel, den Landtagsabgeordneten Hubertus Kramer, die Erste stellvertretende Bürgermeisterin Anita Schöneberg, die Kreistagsabgeordneten Ingrid Tigges und Jürgen Schöneberg, Ratsmitglieder und den Hagener SPD-Vorsitzenden Timo Schisanowski. Zink, der auch Mitglied des Rates der Stadt und des Kreistages ist, stimmte ein Loblied auf das Ehrenamt an. Man könne den ehrenamtlich tätigen Menschen nicht genug danken. Es gelte in Ennepetal, die Stadtteile zu stärken und „kleine Quartiere“ zu schaffen, denn dort finde Gemeinschaft statt. Trotz Regen wurde der Grill angeworfen und bis in den Abend hinein ging es gemütlich zu.“

(c) WP/WR

Foto: privat 

 

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