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Herzlich willkommen!

Die Hier informieren wir Sie aktuell über die Arbeit des Ortsvereins und der Ratsfraktion.  

Hinweis: Die Fraktionssitzung mit öffentlicher Bürgersprechstunde findet regelmäßig Montags um 18.00h im Sitzungssaal des Rathauses (Bismarckstr. 21) statt.

Der nächste Termin nach den Sommerferien findet am 02.09.2019 statt.

Änderungen werden rechtzeitig bekannt gegeben.

Daneben stehen wir per Telefon oder Email und gerne auch "vor Ort" zur Verfügung.

Ihr Team der SPD Ennepetal

 

20.08.2019 in Ortsverein

SPD lädt zum traditionellen Grillfest nach Hasperbach

 

Die SPD Ennepetal lädt traditionell alle Mitglieder, Freunde und Interessierten am Samstag, 24.08.2018, ab 16:00 Uhr zum alljährlichen Grillfest nach Hasperbach auf das Gelände des TuS Haspetal ein. Bei leckeren Sachen vom Grill und zünftigen Getränken besteht die Möglichkeit zu guten Gesprächen in ungezwungener Atmosphäre.

Pro Person werden vor Ort 5 € für „Speis und Trank“ eingesammelt, Kinder unter 14 Jahren sind frei.

Wer möchte, kann ab 14:00 hvom Kirmesplatz in Voerdenach Hasperbach mitwandern. Auch hier sind Gäste herzlich willkommen.

14.08.2019 in MdB und MdL

Angehörige werden entlastet, Inklusion wird vorangebracht

 

Viele Angehörige werden vom Sozialamt in Anspruch genommen, wenn ihre Eltern oder Kinder Sozialhilfe beziehen, weil sie zum Beispiel pflegebedürftig sind. „Das ist für Viele eine große Belastung“, weiß der heimische SPD-Bundestagsabgeordnete René Röspel. Mit dem „Angehörigenentlastungsgesetz“, dass die Bundesregierung am Mittwoch auf den Weg gebracht hat, sollen künftig nur noch Angehörige mit einem Jahreseinkommen über 100.000 Euro vom Sozialamt in Anspruch genommen
Das Gesetz ist nach Röspels Ansicht gerade für Menschen mit Behinderungen eine gute Nachricht. Seit 2018 fördert der Bund Beratungsstellen, in denen Menschen mit Behinderungen vor allem von Menschen mit Behinderungen beraten werden. Kostenlos können sie sich über Leistungen nach den Sozialgesetzbüchern und die zuständigen Anlaufstellen informieren. Bisher war die Beratung bis zum 31. Dezember 2022befristet. Künftig wird es dieses Angebot dauerhaft geben, und es wird auch mit zusätzlichen Bundesmitteln versehen.
Darüber hinaus wird mit dem Angehörigenentlastungsgesetz ein Budget für Ausbildung eingeführt.  Dieses ermöglicht Menschen mit Behinderungen, außerhalb von Werkstätten für Menschen mit Behinderungen eine betriebliche Ausbildung aufzunehmen.
„Mit dem Gesetz haben wir ein Paket geschnürt, das Inklusion ein großes Stück voranbringt und Angehörige gezielt unterstützt“, ist Röspel überzeugt.

01.08.2019 in Ratsfraktion

SPD Ennepetal und SPD-Fraktion im Rat der Stadt Ennepetal sprechen sich gegen das Baugebiet auf Homberge aus

 

Partei und Fraktion der SPD in Ennepetal haben sich auch in der Sommerpause über anstehende Themen ausgetauscht. In der Diskussion um das "Baugebiet Homberge" sind viele Faktoren noch einmal intensiv beraten worden. 

Insbesondere die zu erwartenden Infrastrukturkosten der Erschließung (beispielhaft sei hierfür das Abwasser in Richtung Rüggeberger Straße zu nennen) und viele unwägbare Auswirkungen eines Baugebietes an dieser Stelle haben die SPD Ennepetal zu dem Entschluss geführt, gegen das Baugebiet zu stimmen. Wir hoffen auf eine Mehrheit bei den anschließenden Beratungen in den städtischen Gremien.

Stattdessen - und das haben wir bereits mit einem Antrag untermauert - erwarten wir, dass das Baugebiet Ebbinghausen-Kehr nunmehr in den Fokus der Planungen der Stadtverwaltung gerät. Zur Anbindung und der weiteren Erschließung kann die Verwaltung im Herbst möglicherweise bereits weitere Fakten benennen.

Die Westfalenpost berichtet in ihrer Ausgabe vom 02.08.2019:

SPD will kein Neubaugebiet auf Homberge

Ortsverein und Fraktion beziehen gemeinsam Stellung. Fokus auf Ebbinghausen-Kehr legen

Hartmut Breyer

Ennepetal Der Ennepetaler SPD-Ortsverein und die SPD-Fraktion im Rat der Stadt Ennepetal sprechen sich gegen das geplante Baugebiet auf Homberge aus. Damit würde das Vorhaben im Falle einer Abstimmung vor der 2020 anstehenden Kommunalwahl bei den Ratsvertretern wohl keine Mehrheit finden.

Im Bereich zwischen oberem Rottenberg und der Rüggeberger Straße sehen Pläne der Verwaltung vor, auf einer Fläche von etwa 3,2 Hektar ein Baugebiet für etwa 33 Einfamilien- und 16 Doppelhäuser auszuweisen. Dagegen hatte sich eine Interessengemeinschaft gegründet, die das Vorhaben als „Naturzerstörungsprojekt“ bezeichnete, es fanden mehrere Ortstermine statt. Im vergangenen November zog die Verwaltung den Aufstellungsbeschluss für einen Bebauungsplan zurück, da die Politik noch Beratungsbedarf – insbesondere hinsichtlich einer Wirtschaftlichkeitsuntersuchung – angemeldet hatte (wir berichteten).

Nach Beratungen von Fraktion und Ortsverein in der Sommerpause spricht sich die SPD nun gegen das Vorhaben aus. Insbesondere die zu erwartenden Infrastrukturkosten der Erschließung – beispielhaft nennen die Sozialdemokraten die Entwässerung in Richtung Rüggeberger Straße – und viele unwägbare Auswirkungen eines Baugebietes an dieser Stelle hätten zu dem Entschluss geführt, gegen das Baugebiet zu stimmen. „Wir hoffen auf eine Mehrheit bei den anschließenden Beratungen in den städtischen Gremien“, heißt es in der SPD-Erklärung.

Stattdessen erwarte man, dass das Baugebiet Ebbinghausen-Kehr nunmehr in den Fokus der Planungen der Stadtverwaltung gerückt wird. Das habe man bereits mit einem Antrag untermauert. Die SPD hatte darin gefordert, dass untersucht werden solle, wie das Gebiet besser angebunden werden kann (wir berichteten). Zur Anbindung und der weiteren Erschließung könne die Verwaltung im Herbst möglicherweise bereits weitere Fakten benennen, erklären die Sozialdemokraten weiter.

Linke/Piraten und Grüne dagegen

Vor der SPD sprach sich die Fraktion Die Linke/Piratenpartei gegen eine Bebauung auf Homberge aus. Bündnis 90/Die Grünen hatte sich zunächst aufgeschlossen gezeigt, weil die Verwaltung in ersten Plänen eine „Klimaschutzsiedlung“, in der Technologien zur CO2 -Einsparung eingesetzt werden, als Variante für die Bebauung dargestellt hatte. Als der Rat dem nicht folgte, erklärten die Grünen ihre Ablehnung. Man solle sich besser um eine Verdichtung bemühen. Die anderen Ratsfraktionen haben bisher keine konkreten Positionen kund getan.

Bei der Stadtverwaltung wolle die Verwaltungsleitung im Herbst über das weitere Vorgehen beraten, sagte Stadt-Pressesprecher Hans-Günther Adrian auf Anfrage dieser Zeitung.

 

22.07.2019 in MdB und MdL

Ehrenamtler erlebten vier Tage Berlin

 

Ein abwechslungsreiches Programm erlebten 44 Personen von verschiedenen ehrenamtlichen Organisationen aus Hagen und dem südlichen Ennepe-Ruhr-Kreis, die das Bundespresseamt auf Anregung des heimischen SPD-Bundestagsabgeordneten René Röspel zu einem viertägigen Besuch nach Berlin eingeladen hatte. Neben Führungen durch das Berliner Abgeordnetenhaus (Landtag) und den Bundesrat, bei denen Röspel die Gruppe begleitete, gab es auch eine Stadtrundfahrt und eine Diskussion in der „Deutschen Gesellschaft“, einem Verein, der sich zum Ziel gesetzt hat, die Teilung Deutschlands zu überwinden, das Miteinander in Europa zu fördern und Vorurteile abzubauen.
Bei einem Ausflug nach Potsdam wurde ein ehemaliges Stasi-Gefängnis besucht. Ein damals dort Inhaftierter berichtete eindrucksvoll, wie „Staatsfeinde“ in DDR-Gefängnissen behandelt wurden.
Im Paul-Löbe-Haus des Bundestages stellte sich René Röspel schließlich den Fragen der Besucher, bevor sie am Abend nach einer Führung durch das Reichstagsgebäude den Blick von der Dachterrasse genießen konnten.

Bild:
Im Paul-Löbe-Haus des Bundestages diskutierte René Röspel mit den Besuchern. FOTO: ta

26.06.2019 in MdB und MdL

René Röspel lädt Bürger zum Gespräch

 

Der heimische SPD-Bundestagsabgeordnete René Röspel lädt die Bürgerinnen und Bürger aus seinem Wahlkreis (Hagen und EN-Süd) zur Sprechstunde ein am Mittwoch, dem 3. Juli, von 15 bis 18 Uhr in sein Büro in Hagen, Elberfelder Straße 57, 2. Stock.
Interessierte werden gebeten, sich zur Vorbereitung und Terminabsprache telefonisch unter 0 23 31 / 91 94 58 anzumelden.

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