Herzlich willkommen!

Hier informieren wir Sie aktuell über die Arbeit des Ortsvereins und der Ratsfraktion.  

Hinweis: Die Fraktionssitzung mit öffentlicher Bürgersprechstunde findet regelmäßig Montags um 18.00h im Sitzungssaal des Rathauses (Bismarckstr. 21) statt. Änderungen werden rechtzeitig bekannt gegeben.

Daneben stehen wir per Telefon oder Email und gerne auch "vor Ort" zur Verfügung.

Ihr Team der SPD Ennepetal

 

12.09.2017 in Bundespolitik

Infostand zur Bundestagswahl mit René Röspel (MdB)

 

Am Donnerstag, 14.09.2017 wird der heimische Bundestagsabgeordnete der SPD, René Röspel am Infostand auf dem Milsper Marktplatz von 10.00h bis 12.00h für die Anliegen und Fragen von Interessenten Bürgern stellen.

12.09.2017 in Ortsverein

Sprechstunde der Sozialdemokraten

 

Erneut stehen am Mittwoch, den 13.09.2017 Mitglieder des Vorstands des SPD-Ortsvereins Ennepetal interessierten Bürgern zum Gespräch zur Verfügung, und zwar von 18.30h bis 19.15h im Bürgerstübchen, Lindenstraße. 6.

31.08.2017 in MdB und MdL

90 Gäste begeistert von Rundfahrt durch den „schönsten Wahlkreis der Welt“

 

Den südlichen Ennepe-Ruhr-Kreis und Hagen bezeichnet der heimische SPD-Bundestagsabgeordnete René Röspel immer wieder als den „schönsten Wahlkreis der Welt“. Dass das keineswegs übertrieben ist, konnten jetzt 90 Bürgerinnen und Bürger aus Breckerfeld, Ennepetal, Gevelsberg, Hagen und Schwelm selbst erforschen: Wie in jedem Jahr hatte Röspel herzlich zu einer Bus-Rundfahrt eingeladen. Und weil sich so viele Interessierte angemeldet hatte, wurde gleich noch eine zweite Tour hinterher geschoben.
Die bis ins frühe Mittelalter reichende Geschichte der ganzen Region wurde an beiden Tagen ebenso sichtbar wie die modernen, zukunftsweisenden Einrichtungen. Im AVU-Wasserwerk Rohland unterhalb der Ennepetalsperre erfuhren die Teilnehmer, wie von dort die Hälfte der EN-Bevölkerung mit Trinkwasser höchster Qualität versorgt wird. Auf dem „höchsten Berg des Ruhrgebiets“, dem Wengeberg in der alten Hansestadt Breckerfeld, kehrten die Reisenden zum Mittagessen ein. Zum Abschluss gab René Röspel beim Besuch der FernUni Hagen bei Kaffee und Kuchen Informationen über die größte Universität der Bundesrepublik Deutschland.

Bild: Nachdem das Wasser aus der Ennepetalsperre gereinigt ist, wird es über ein mehr als 1000 Kilometer langes Rohrleitungsnetz zu 160 000 Menschen im Ennepe-Ruhr-Kreis gepumpt, erfuhren die Besucher im Wasserwerk Rohland.

31.08.2017 in MdB und MdL

Kanzlerin antwortet nicht auf Röspels Brief

 

„Mit großer Verwunderung stelle ich fest, dass die Bundeskanzlerin beim Diesel-Skandal den Kopf einzieht, statt sich klar für die betroffenen Autohalter und die Umwelt einzusetzen“, ärgert sich der heimische SPD-Bundestagsabgeordnete René Röspel. In einem Brief hatte er die Kanzlerin schon am 8. August ausdrücklich dazu aufgefordert, ihren „angeblichen Einfluss auf die Autobosse“ dahingehend auszuüben, dass diese „den betroffenen und betrogenen Autobesitzern“ jegliche technische und finanzielle Unterstützung geben, um ihre Autos auf den bestmöglichen Umweltstandard zu bringen. „Es lässt tief blicken, dass die Bundeskanzlerin auch nach drei Wochen auf das Anliegen eines Abgeordneten nicht reagiert und auch in der Sache nichts passiert“, meint Röspel.
Die Dieselbesitzer dürften nicht auf dem Schaden sitzen bleiben, fordert Röspel. Nur die Autohersteller müssten die notwendige technische Nachrüstung bezahlen, und nicht die Autobesitzer und Steuerzahler. Die Verschrottung von „Altdieseln“ halte er für Geldvernichtung, schwierig für Menschen mit kleinem Einkommen und ökologisch für Unfug, denn die Herstellung eines neuen PKW sei umweltschädlicher als der Weiterbetrieb eines älteren PKW, sagt Röspel: „Der Druck auf die Autoindustrie muss massiver werden, in den nächsten Jahren mindestens die Hälfte der Neuzulassungen emissionsfrei und bezahlbar anzubieten.“ Frau Merkel müsse jetzt Farbe bekennen, auf wessen Seite sie steht!
„Ich hoffe nicht, dass die große finanzielle Nähe zwischen Automobilindustrie und Parteien über großzügige Spenden in den letzten Jahren dazu beigetragen hat, dass hier die CDU-Vorsitzende und Bundeskanzlerin durch Passivität glänzt“, gibt Röspel zu bedenken. Deshalb halte er es für richtig, dass auch die Parteienfinanzierung endlich auf eine neue Basis gestellt wird und Spenden von Unternehmen verboten werden. Er selbst hält es seit Jahren so, dass er keine Spenden von Unternehmen annimmt, um mögliche Interessenkonflikte von vorneherein ausschließen zu können: „In meiner Verantwortung als Schatzmeister hat auch der SPD-Unterbezirk Hagen in den letzten 15 Jahren Spenden von Unternehmen weder angeworben noch angenommen.“ Seine Wahlkämpfe und seine Arbeit würden ausschließlich durch Mittel der Partei und des Steuerzahlers finanziert. „Es gibt kein Sponsoring meiner Arbeit durch Dritte“, versichert René Röspel.
 

30.08.2017 in MdB und MdL

Bund zahlt sechs Millionen für die Schulsanierung im südlichen Ennepe-Ruhr-Kreis

 

Der südliche Ennepe-Ruhr-Kreis erhält sechs Millionen Euro aus dem zweiten Kommunalinvestitionsprogramm des Bundes. „Diese Mittel bringen dringend erforderliche Sanierungen an unseren Schulen voran“, freut sich der heimische SPD-Bundestagsabgeordnete René Röspel.
Förderfähig sind Investitionen für die Sanierung, den Umbau, die Erweiterung und in Ausnahmefällen auch den Ersatzneubau von Schulgebäuden. Dazu gehören auch Schulsporthallen, Außenanlagen und Mensen, Arbeits- und Werkstätten sowie Labore, erläutert Röspel: „Wir haben einen riesigen Sanierungsstau an deutschen Schulen, mit dem wir als Bund die Kommunen nicht alleine lassen wollen.“
Möglich wird die Unterstützung durch eine Lockerung des Kooperationsverbots im Grundgesetz, die der Bundestag im Juni beschlossen hat und für die sich Röspel lange eingesetzt hat. Danach darf der Bund den Ländern künftig Finanzhilfen für gesamtstaatlich bedeutsame Investitionen im Bereich der kommunalen Bildungsinfrastruktur gewähren. Auf diese Möglichkeit habe die SPD-Bundestagsfraktion lange gedrängt, sagt Röspel: „Ich bin besonders stolz darauf, dass wir es geschafft haben, die übliche Mittelaufteilung an die Bundesländer nur nach Einwohnerzahl zu durchbrechen.“ Das Investitionsprogramm des Bundes solle gezielt finanzschwachen Kommunen bei der Überwindung ihrer Investitionsrückstände helfen, erläutert der Abgeordnete. Da sich in Nordrhein-Westfalen finanz- und strukturschwache Kommunen konzentrieren, fließen 32,2 Prozent der Bundesfördermittel hierhin – das sind über 1,1 Milliarden Euro, und davon entfallen knapp 970 000 Euro auf Schwelm, 210 000 Euro auf Breckerfeld und etwas über 1,3 Millionen Euro auf Gevelsberg. Der Ennepe-Ruhr-Kreis erhält für seine eigenen Schulen 3,5 Millonen.
Dies sei aber nur ein erster wichtiger Schritt. „Wir wollen den begonnenen Weg konsequent fortsetzen: Mit einer Nationalen Bildungsallianz für bessere Schulen und gebührenfreie Bildung, wie sie Martin Schulz zusammen mit den SPD-Ministerpräsidentinnen und -präsidenten vorgestellt hat“, blickt Röspel in die Zukunft. Das Kooperationsverbot solle vollständig abgeschafft werden, und in den kommenden fünf Jahren müssten mindestens zwölf Milliarden Euro für bessere Schulen bereitgestellt werden.
 

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