25.07.2020 in Kommunalpolitik

SPD vor Ort bringt schnelle Ergebnisse

 

Einige Dinge erledigen sich manchmal schneller als man glaubt. Am vergangenen Montag berichtete diese Zeitung über die zerbröselnden Pflastersteine in der Rollmannstraße. Bei einem Gespräch mit dem Voerder SPD-Ratskandidaten Harald Heuer, hatten Uwe Schulte und Rolf Barstadt ihren Unmut geäußert, dass sie seit Jahren auf den Austausch der Betonsteine warten. Zwei Tage nach der Ankündigung zu einem SPD-Vor-Ort in der Rollmannstraße besserte die Stadt die Stolperfallen aus mit Ersatzsteinen bzw. an einigen Stellen mit Asphalt. Bei dem jetzigen Treffen lobten die zahlreichenAnwohner und SPD-Ratsmitglieder die schnelle und unkonventionelle Ausbesserung - allerdings mit einem süffisanten: „Na geht doch!“ 

Von etwas, was überhaupt nicht geht, und bei den Anwesenden zum Teil Entsetzen auslöste, berichtete Christel Feuerhahn (82), die an der Breckerfelder Straße wohnt. Ihre im Rollstuhl sitzende Tochter Margarete (60) kann an der stark befahrenen Straße ohne Gefahr keinen Bürgersteig erreichen.  Da auf dem Seitenstreifen vor ihrem Haus bis zum nächstenGehweg an der Feldstraße immer wieder Fahrzeuge parken, muss sie mit dem Rollstuhl auf die Fahrbahn ausweichen. Durch die zahlreichen Lastwagen kommt es dabei oft zu brenzligen, zum Teil lebensgefährlichen Situationen. Mehrfach gab es Ortsbegehungen mit Vertretern der Stadt, die Anlage eines Bürgersteiges, den die Feuerhahns gar nicht wollten, wurde aus Kostengründen verworfen. Auf die einfache und preiswerte Lösung, nämlich eine Parkverbotszone mit zwei Schildern von ihrem Haus bis zur Feldstraße, warten Mutter und Tochter seit Monaten. Harald Heuer: „Diese Situation muss sich schnellstens ändern.“

Text: (c) Westfalenpost

Foto: privat

19.07.2020 in Ortsverein

Fröhliche Einweihung des SPD-Info-Treffs in der City

 

Bei strahlendem Sonnenschein wurde der SPD-Info-Treff in der Voerder Straße 61 eingeweiht. In "Corona-Zeiten" war das das erste kleine, aber feine Fest in der Stadt. Bürgermeisterin Imke Heymann feierte ihren Geburtstag mit Bürgerinnen und Bürgern der Stadt und spendierte Kuchen, schokoladige Höhlenschnitten.

Bundestagsabgeordneter René Röspel und Landtagsabgeordneter Hubertus Kramer, beide SPD, gaben sich ein Stelldichein und freuten sich über den neuen Treff. Es war ein fröhlicher Nachmittag bei interessanten Gesprächen. So macht das Leben Spaß! Der SPD-Slogan: Lust auf Zukunft! war überall gegenwärtig.

Ab sofort ist der Treff montags abends 18:00 h - 20:00 h und am Donnerstag von 10:30 h - ca. 14:00 h geöffnet. Samstags nach Bedarf. Die Jusos werden außerdem darüber informieren, wie die Kommunalwahl abläuft und wie die Stimmzettel aussehen. Nach Verabredung können individuelle Termine vereinbart werden. www.facebook.com/JusosEnnepetal

14.07.2020 in Ortsverein

SPD-Info-Treff neu in der Voerder Straße 61, Eröffnung am Freitag, 17.7.2020, 16:00 - 18:00 Uhr

 

"Jetzt haben wir eine viel bessere Möglichkeit, persönlich mit den Bürgerinnen und Bürgern unserer Stadt zu reden", so SPD-Vorsitzender Christian Zink zur Eröffnung des SPD-Info-Treffs in Milspe. "Anruf genügt und unsere Ratskandidaten und -kandidatinnen zur Kommunalwahl können den Treff unter Corona-Bedingungen für einen Austausch im Dialog nutzen. Das neue rote Sofa soll nicht nur zur Dekoration dienen."

Am Freitag, 17. Juli 2020, wird der Info-Treff der SPD von 16:00 h bis 18:00 h offiziell eröffnet und vorgestellt.  "Selbstverständlich unter den gültigen Hygienebedingungen drinnen und draußen und mit dem nötigen Abstand", so Anita Schöneberg, Pressesprecherin der SPD und Erste Bürgermeister-Stellvertreterin. "Wir freuen uns besonders darüber, dass Bürgermeisterin Imke Heymann zugesagt hat. Sie hat an dem Tag Geburtstag und möchte Kuchen spendieren. Auch sie wird den neuen Info-Treff dazu nutzen, über sich und ihre erneute Kandidatur zur Bürgermeisterin der Stadt Ennepetal zu informieren. Prospektmaterial ist zukünftig in gedruckter Form erhältlich."

Weitere Infos:

Geplant ist, den Info-Treff montags von 18:00 h - 20:00 h zu öffnen. Findet montags das in der Bürgerschaft beliebte Treffen "SPD-vor-Ort" in Ennepetal statt, wird ab 19:00 h geöffnet.

Donnerstags von 10:30 h - 14:00 h werden Kandidaten/Kandidatinnen für den Stadtrat und den Kreistag zum Gespräch zur Verfügung stehen. Samstags wird nach Bedarf geöffnet sein. Hier haben auch die Berufstätigen die Chance, ins Gespräch zu kommen und sich über die Ziele der SPD zu informieren.

Kontaktmöglichkeiten zu den einzelnen Mitgliedern des SPD Ortsvereins und der SPD-Fraktion sind auf www.spd-ennepetal.de veröffentlicht. Außerdem stehen viele aktive SPDler im Telefonbuch.

08.07.2020 in Kommunalpolitik

Pflaster der Rollmannstraße zerbröselt; Siedlergemeinschaft findet bei der Stadt seit Jahren kein Gehör

 
Foto: H. Heuer

Die Pflastersteine der Rollmannstraße zerbröseln, seit Jahren schon und die Stolperstellen werden mehr. Rolf Barstadt und Uwe Schulte von der Siedlergemeinschaft der Rollmannstraße weisen die Stadt immer wieder auf das marode Pflaster hin, bisher ohne Erfolg. Auch die SPD-Fraktion hat mehrfach bei den Stadtbetrieben Ennepetal nachgefragt, doch getan hat sich bisher nichts. Für Harald Heuer, SPD-Ratskandidat in Voerde, ist das nicht nachvollziehbar: „Mit einem einfachen Austausch der kaputten Beton-Normsteine könnten die Stolperstellen schnell und kostengünstig beseitigt werden.“ Bei einem Vor-Ort-Termin am 20. Juli um 18 Uhr (Parkplatz Rollmannstraße) werden er und die SPD-Ratskandidatinnen und -Kandidaten mit den Mitgliedern der Siedlergemeinschaft das weitere Vorgehen besprechen.

BU: Rolf Barstadt (hinten), Uwe Schulte

07.07.2020 in Kommunalpolitik

Raserei Königsfelder Straße (Bereich Thüngenfeld – Scharpenberger Straße)

 

Der Konflikt zwischen der Ennepetaler Stadtverwaltung und den Anwohnern der Königsfelder Straße schwelt seit vielen Jahren. Auf dem Abschnitt zwischen Thüngenfeld und Scharpenberger Straße wird gerast. Eingaben der Anwohner für Abhilfe zu sorgen, fanden bei der Verwaltung bisher wenig Gehör. Von der Raserei konnten sich jetzt zahlreiche SPD-Ratskandidaten vor Ort überzeugen. Sie waren der Einladung von Heinz Haselbauer gefolgt, um mit dem Anwohner das Problem zu erörtern, wie die Gefahrensituation entschärft werden könnte. Als Lösung käme zum einen eine Tempo-30-Zone oder versetztes Parken in Frage. Johannes Ohlemüller, SPD-Ratskandidat für diesen Wahlbezirk, versprach, sich beim Ordnungsamt dafür einzusetzen. Eine erste positive Reaktion des SPD-Vor-Ort-Termins gibt es bereits: Die Stadt wird erneut eine Geschwindigkeitsmessung durchführen und dem neuen Rat im November die Ergebnisse vorstellen.

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06.08.2020, 11:00 Uhr - 12:00 Uhr SPD Sprechstunde mit Bürgermeister -Kandidatin Imke Heymann

06.08.2020, 18:00 Uhr SPD vor Ort- Meininghausen und Voerde- Nord als Wander- und Erholungsort