16.03.2019 in Europa

„Wir brauchen ein Europa der Solidarität!“

 

Dietmar Köster legte heute seine Positionen für die Europawahl im Mai dar und war offen für Fragen und Diskussionen. 
Vielen Dank für diese tolle Veranstaltung!

15.03.2019 in MdB und MdL

Röspel unterstützt Klimastreiks und „#Scientists4Future“

 

„Diesmal nicht als Abgeordneter, sondern als (ehemaliger) Wissenschaftler“ hat der heimische SPD-Bundestagsabgeordnete René Röspel die Stellungnahme von „#Scientists4Future“ zu den Protesten von immer mehr jungen Menschen für mehr Klimaschutz unterzeichnet. Röspel gehört damit zu den mehr als 23 000 deutschen, österreichischen und Schweizer Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern, die auf Grundlage gesicherter wissenschaftlicher Erkenntnisse überzeugt sind, dass diese Anliegen „berechtigt und gut begründet“ sind. „Die derzeitigen Maßnahmen zum Klima-, Arten-, Wald-, Meeres- und Bodenschutz reichen bei weitem nicht aus“, ist Röspel sicher.
Das Pariser Klimaschutzabkommen von 2015 verpflichtet die Staaten völkerrechtlich verbindlich, die globale Erwärmung deutlich unter zwei Grad Celsius zu halten. Darüber hinaus haben alle Länder Anstrengungen versprochen, die Erwärmung auf 1,5 Grad zu begrenzen. In der Stellungnahme heißt es: „Auch wenn weiterhin Beteiligungs- und Diskussionsbedarf besteht: Jetzt muss gehandelt werden. Beides schließt einander nicht aus. Es gibt bereits viele gesellschaftliche und technologische Innovationen, die Lebensqualität erhalten und menschliches Wohlergehen verbessern können, ohne unsere natürlichen Lebensgrundlagen zu zerstören.“
René Röspel ist genau wie die jungen Menschen und die Wissenschaftler überzeugt, dass nur rasches und konsequentes Handeln die Erderwärmung begrenzen, das Massenaussterben von Tier- und Pflanzenarten aufhalten, die natürlichen Lebensgrundlagen bewahren und eine lebenswerte Zukunft für derzeit lebende und kommende Generationen gewinnen könne. Genau das wollten die jungen Menschen von „Fridays for Future/Klimastreik“ erreichen, sagt Röspel: „Ihnen gebührt unsere Achtung und unsere volle Unterstützung. Und unsere Aufgabe als Politiker ist es, endlich wirksamer für den Klimaschutz zu arbeiten. Allerdings ist es auch eine Verantwortung der gesamten Gesellschaft, denn Klimaschutz fängt zu Hause an: bei der Ernährung, der Mobilität und im Umgang mit Energie."

14.03.2019 in Europa

SPD-vor-Ort Bürgerveranstaltung am 16.3.2019,11.00 Uhr, im Tagungsraum 1 Haus Ennepetal, Gasstr. 10

 

Unter dem Motto "Wir brauchen ein Europa der Solidarität" steht Prof. Dr. Dietmar Köster, Mitglied des Europäischen Parlaments mit seinem Vortrag und anschließender Diskussion Rede und Antwort. Gäste sind herzlich willkommen.

Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

13.03.2019 in Arbeitsgemeinschaften

Gründung der Arbeitsgemeinschaft 60+ im SPD-Ortsverein Ennepetal

 
Foto: H. Heuer

Die SPD Ennepetal stellt sich in ihrer Mitgliedervertretung neu auf. Nachdem es seit dem letzten Jahr wieder Jusos im Ortsverein Ennepetal gibt, gründete sich jetzt auch die Arbeitsgemeinschaft 60+, ein Zusammenschluss der rund 120 SPD-Mitglieder über 60 Jahre. Die neue AG 60+ wird geleitet von Dr. Johannes Ohlemüller, der dieser Altersgruppe „nachdrücklich Gehör im Ortsverein wie auch im Unterbezirk verschaffen will“. Ihm zur Seite steht als stellvertretender Vorsitzender Reinhard Bethge. Zu Beisitzern wählten die SPD-Mitglieder bei der Gründungsversammlung am letzten Dienstag (12.3.2019) im Haus Ennepetal Annegret Kühnert, Günther Koretz und Reinhard Korntheuer. Ortsvereinsvorsitzender Christian Zink, der die Wahl leitete, ist stolz auf die neue Gruppierung und freut sich auf die Zusammenarbeit mit dem AG 60+ Vorstand.

08.03.2019 in MdB und MdL

Gesetzgebung: René Röspel lädt Jugendliche nach Berlin ein

 

Nicht nur zuschauen, wie ein Gesetz entsteht, sondern selbst daran mitwirken können 355 Jugendliche bei einem groß angelegten Planspiel vom 1. bis 4. Juni (Samstag bis Dienstag) im Deutschen Bundestag. Der heimische SPD-Bundestagsabgeordnete René Röspel kann dazu einen jungen Menschen im Alter von 17 bis 20 Jahren einladen. Interessierte sollten sich umgehend per E-Mail bewerben.
Zwar handelt es sich „nur“ um das „Planspiel Jugend und Parlament“, aber das wird sehr realitätsnah an den Originalschauplätzen – Plenarsaal, Fraktions- und Ausschusssäle – im Reichstagsgebäude durchgeführt. Zunächst werden die Teilnehmenden in drei fiktive Fraktionen aufgeteilt. Mit neuem Namen, neuer Biographie und neuer politischer Gesinnung ausgestattet bringen sie dann vier fiktive Gesetzesentwürfe durch das Gesetzgebungsverfahren.
Natürlich haben die Jugendlichen auch Gelegenheit, Berlin kennen zu lernen. Ein Besuch im Bundestagsbüro von René Röspel ist ebenso vorgesehen wie ein Gespräch mit dem Abgeordneten.
Die Kosten der Anreise, Unterkunft und Verpflegung übernimmt der Deutsche Bundestag.
Interessierte Schülerinnen, Schüler oder Berufstätige zwischen 17 und 20 Jahren aus Hagen oder dem südlichen Ennepe-Ruhr-Kreis können sich per E-Mail an rene.roespel@bundestag.de bewerben. Wichtig ist, dass neben Name, Geburtsdatum, Anschrift, Telefon, und Schule/Arbeitgeber auch eine kurze Begründung geschrieben wird, warum sich der Abgeordnete für sie oder ihn entscheiden soll.
Einsendeschluss ist Montag, der 18. März.

Farbe bekennen!

Mitmachen bei der SPD