28.11.2018 in MdB und MdL

Röspel lädt zur Diskussion: Neue Chancen für Arbeitslose

 

In den vergangenen Jahren lieferte der Arbeitsmarkt regelmäßig positive Nachrichten. Die Zahl der Arbeitslosen ist gesunken, mehr Menschen haben eine sozialversicherungspflichtige Beschäftigung. „Allerdings kommt der Aufschwung längst nicht bei allen an“, weiß der heimische SPD-Bundestagsabgeordnete René Röspel: „Als SPD-Bundestagsfraktion sehen wir es als unsere Pflicht an, Menschen mit geringen Aussichten auf eine reguläre Beschäftigung neue Chancen zu eröffnen.“ Wie das geschehen kann, wollen Röspel und sein Wittener Kollege Ralf Kapschack mit Experten und Interessierten am Mittwoch, dem 5. Dezember, ab 18 Uhr im Kulturzentrum KULTOPIA in der Konkordiastraße 23 in Hagen diskutieren.
Röspel erinnert daran, dass die Regierung auf Drängen der SPD einen öffentlich geförderten Arbeitsmarkt mit individuellen Unterstützungs- und Betreuungsangeboten schafft und dafür in den kommenden Jahren zusätzlich vier Milliarden Euro zur Verfügung stellt.
Es geht darum, über zwei Instrumente die Teilhabechancen für Arbeitslose auf dem allgemeinen und dem sozialen Arbeitsmarkt zu verbessern: Langzeitarbeitslose, die mindestens sechs Jahre Leistungen nach dem SGB II beziehen, sollen über das Instrument „Teilhabe am Arbeitsmarkt“ neue Perspektiven bekommen. Um bereits früher Arbeitslosigkeit zu bekämpfen, wird mit dem zweiten Instrument „Eingliederung von Langzeitarbeitslosen“ eine bestehende Fördermöglichkeit verbessert. Ziel ist es, Beschäftigte über eine zweijährige Förderung der Lohnkosten in den allgemeinen Arbeitsmarkt zu integrieren.
In einer kurzen Einführung wird Heidrun Schulz-Rabenschlag, Prokuristin der Diakonie Mark-Ruhr gGmbH, Beratungs- und Unterstützungsangebote für Erwerbslose vorstellen. Andrea Henze, Geschäftsführerin des Jobcenters Hagen, erläutert die Chancen neuer Arbeitsmarktinstrumente. Der größte Teil des Abends steht dann für Fragen und Diskussionen zur Verfügung.
Der Eintritt ist frei, Interessierte werden aber gebeten, sich im Wahlkreisbüro von René Röspel anzumelden: Telefon 02331/919458 oder rene.roespel.ma05@bundestag.de

25.11.2018 in Ortsverein

Ortsverein ehrt Jubilare

 

Am Samstag, den 17.11.2018 fand die diesjährige Jubilarfeier des SPD-Ortsvereins Ennepetal statt.

Die örtliche Presse berichtete:

“Barbara Golder und Hans Sopp sind seit 50 Jahren in der SPD

Ortsverein ehrt in einer Feierstunde Jubilare. Festredner Prof.Dr. Rainer Bovermann betont Rolle der Partei als „Kümmerer“

Ennepetal. Sie traten vor Jahrzehnten in die SPD ein, um deren gesellschaftliche Ziele zu Unterstützen. Am Samstag ehrte die Ennepetaler SPD diese Frauen und Männer in der Mehrzweckhalle Hasperbach. „Freiheit, Gerechtigkeit und Solidarität „, so war es an der Bühne zu lesen. Der 2. Vorsitzende des SPD-Ortsvereins Ennepetal, Oliver Teske, ging in der Jubilarfeier auf die Situation der Sozialdemokraten in Ennepetal ein und sagte: Wir sind präsent in der Bevölkerung, wir haben den Kontakt zur Wirtschaft und stellen uns der Diskussion, zum Beispiel beim geplanten Bauvorhaben auf Homberge oder bei der Jacob-Kippe.“ Teske würdigte auch die Aktivitäten der Jungsozialisten. Zuvor hatte er die Gäste begrüßt, insbesondere den Ehrenvorsitzenden Peter Schnurbusch, Landrat Olaf Schade, die Erste Bürgermeisterstellvertreterin Anita Schöneberg, den Fraktionschef Volker Rauleff sowie den Bundestagsabgeordneten René Röspel und die Landtagsabgeordneten Hubertus Kramer und Dr. Rainer Bovermann. Bovermann hielt auch die Festrede, ging auf die Geschichte des Landes NRW und der SPD ein, nannte die SPD die „Partei der Demokratie“. Nach dem 2. Weltkrieg habe der Aufstieg der SPD in den Kommunen begonnen als „Partei der Kümmerer und Schutzmacht der kleinen Leute“.  „Wir können stolz sein auf die Geschichte unserer Partei“, sagte der Abgeordnete. Allerdings müsse sich die SPD wandeln, ohne aber ihre Werte zu verraten, meinte er zur aktuellen Situation. Bei Kaffee und Kuchen und mit Musik und Gesang wurden die Jubilare geehrt. Der SPD-Chor sang unter der Leitung von Anke Gockel-Himmen unter anderem das Steigerlied und das Traditionslied aus der Arbeiterbewegung „Brüder zur Sonne, zur Freiheit“. Luc Packlidat stand mit der Gitarre auf der Bühne und sang eigene Songs über Fehlentwicklungen in der Gesellschaft. Da spendete das Publikum viel Beifall. René Röspel und Oliver Teske nahmen die Ehrungen vor. Barbara Golder (war verhindert) und Hans Sopp sind 50 Jahre in der Partei, 40 Jahre Christel und Klaus Gockel. Ebenfalls verhindert waren die „40-Jährigen“ Wilhelm Sindram und Peter Dembski-May.

Geburtstagslied für Christa Schäfer. 25 Jahre in der SPD sind Giuseppe Bianco, Irmtrud Breyer, Petra Hönicke, Jürgen Schöneberg, der Ortsvereinsvorsitzende Christian Zink sowie Christa Schöfer, die an dem Tag 70 Jahre alt wurde. Dafür wurde ihr ein Ständchen gebracht. Nicht an der Feier teilnehmen konnten die Silberjubilare Luise Kramer, Klaus-Peter Pleuger, Ursula Schmidt, Karin Klaholz und Wolf-Ingo Klein. Für 10-jährige Treue wurden Rainer und Annegret Kühnert geehrt, verhindert war Rüdiger Nowack.“

(c) WP/WR

Foto: privat

25.11.2018 in Ortsverein

Ortsverein ehrt Jubilare

 

Am Samstag, den 17.11.2018 fand die diesjährige Jubilarfeier des SPD-Ortsvereins Ennepetal statt.

Die örtliche Presse berichtete:

“Barbara Golder und Hans Sopp sind seit 50 Jahren in der SPD

Ortsverein ehrt in einer Feierstunde Jubilare. Festredner Prof.Dr. Rainer Bovermann betont Rolle der Partei als „Kümmerer“

Ennepetal. Sie traten vor Jahrzehnten in die SPD ein, um deren gesellschaftliche Ziele zu Unterstützen. Am Samstag ehrte die Ennepetaler SPD diese Frauen und Männer in der Mehrzweckhalle Hasperbach. „Freiheit, Gerechtigkeit und Solidarität „, so war es an der Bühne zu lesen. Der 2. Vorsitzende des SPD-Ortsvereins Ennepetal, Oliver Teske, ging in der Jubilarfeier auf die Situation der Sozialdemokraten in Ennepetal ein und sagte: Wir sind präsent in der Bevölkerung, wir haben den Kontakt zur Wirtschaft und stellen uns der Diskussion, zum Beispiel beim geplanten Bauvorhaben auf Homberge oder bei der Jacob-Kippe.“ Teske würdigte auch die Aktivitäten der Jungsozialisten. Zuvor hatte er die Gäste begrüßt, insbesondere den Ehrenvorsitzenden Peter Schnurbusch, Landrat Olaf Schade, die Erste Bürgermeisterstellvertreterin Anita Schöneberg, den Fraktionschef Volker Rauleff sowie den Bundestagsabgeordneten René Röspel und die Landtagsabgeordneten Hubertus Kramer und Dr. Rainer Bovermann. Bovermann hielt auch die Festrede, ging auf die Geschichte des Landes NRW und der SPD ein, nannte die SPD die „Partei der Demokratie“. Nach dem 2. Weltkrieg habe der Aufstieg der SPD in den Kommunen begonnen als „Partei der Kümmerer und Schutzmacht der kleinen Leute“.  „Wir können stolz sein auf die Geschichte unserer Partei“, sagte der Abgeordnete. Allerdings müsse sich die SPD wandeln, ohne aber ihre Werte zu verraten, meinte er zur aktuellen Situation. Bei Kaffee und Kuchen und mit Musik und Gesang wurden die Jubilare geehrt. Der SPD-Chor sang unter der Leitung von Anke Gockel-Himmen unter anderem das Steigerlied und das Traditionslied aus der Arbeiterbewegung „Brüder zur Sonne, zur Freiheit“. Luc Packlidat stand mit der Gitarre auf der Bühne und sang eigene Songs über Fehlentwicklungen in der Gesellschaft. Da spendete das Publikum viel Beifall. René Röspel und Oliver Teske nahmen die Ehrungen vor. Barbara Golder (war verhindert) und Hans Sopp sind 50 Jahre in der Partei, 40 Jahre Christel und Klaus Gockel. Ebenfalls verhindert waren die „40-Jährigen“ Wilhelm Sindram und Peter Dembski-May.

Geburtstagslied für Christa Schäfer. 25 Jahre in der SPD sind Giuseppe Bianco, Irmtrud Breyer, Petra Hönicke, Jürgen Schöneberg, der Ortsvereinsvorsitzende Christian Zink sowie Christa Schöfer, die an dem Tag 70 Jahre alt wurde. Dafür wurde ihr ein Ständchen gebracht. Nicht an der Feier teilnehmen konnten die Silberjubilare Luise Kramer, Klaus-Peter Pleuger, Ursula Schmidt, Karin Klaholz und Wolf-Ingo Klein. Für 10-jährige Treue wurden Rainer und Annegret Kühnert geehrt, verhindert war Rüdiger Nowack.“

(c) WP/WR

Foto: privat

25.11.2018 in Ortsverein

SPD diskutiert über den Dieselkompromiss

 

Am Dienstag, den 13.11.2018 hatte der SPD-Ortsverein Ennepetal zu einer Diskussionsveranstaltung in das Haus Ennepetal eingeladen.

Die Westfalenpost berichtete:

“Ennepetal. Die SPD Ennepetal hatte zu einer Diskussion über die Zukunft des Diesels und den Dieselkompromiss des Bundes in das Haus Ennepetal eingeladen. Bürgerinnen und Bürger diskutierten zu der Frage „Wer ist Gewinner, wer ist Verlierer?“ mit René Röspel (MdB), Oliver Teske (SPD Ennepetal) und Arno Klare (MdB), der als Mitglied im Verkehrsausschuss der Bundesregierung ein ausgewiesener Experte und kompetenter Gesprächspartner ist. Das Fazit der angeregten Diskussion: Es besteht berechtigte Hoffnung, das es nicht zu Fahrverboten kommt.“

(c) WP/WR

Foto: privat v.l.n.r.: René Röspel, Oliver Teske, Arno Klare 

14.11.2018 in MdB und MdL

Migrationsdienste werden besser gefördert

 

Auch in Hagen und im EN-Kreis leisten Jugendmigrationsdienste (JMD) einen wichtigen Beitrag bei der Integration junger Menschen mit Migrationshintergrund. So unterstützen die JMD der AWO in Hagen und Gevelsberg junge Zuwanderer bei der Integration in unserer Region. „CDU und CSU wollten die Mittel für die Jugendmigrationsdienste und damit die Unterstützung für diese wichtige Integrationsarbeit im Haushalt 2019 kürzen. Das konnte die SPD zum Glück verhindern!“, macht der heimische Bundestagsabgeordnete René Röspel deutlich und ergänzt: „Im Haushaltsausschuss wurde nun auf Initiative der SPD eine Erhöhung um zwei Millionen Euro beschlossen.“
Mit dem Haushalt 2019 werde zudem die Förderung für die Migrationsberatung für erwachsene Zuwanderer um 18,5 auf 70,7 Millionen Euro erhöht. Damit sei das Budget in den vergangenen fünf Jahren beinahe verdreifacht worden. Und auch für die Integrationskurse werden die Mittel auf Bestreben der SPD um 52 auf nunmehr 720 Millionen Euro erhöht.
„Integration gibt es nicht zum Nulltarif, auch wenn CDU und CSU dies offensichtlich denken“, meint Röspel: „Eine Kürzung der Mittel wäre ein Schlag ins Gesicht für die vielen haupt- und ehrenamtlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Jugendmigrationsdienste und der Migrationsberatungen für Erwachsene. Die SPD setzt sich dafür ein, eine dauerhaft gute Beratungsqualität zu sichern.“

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