Herzlich willkommen!

Hier informieren wir Sie aktuell über die Arbeit des Ortsvereins und der Ratsfraktion.  

Hinweis: Die Fraktionssitzung mit öffentlicher Bürgersprechstunde findet regelmäßig Montags um 18.00h im Sitzungssaal des Rathauses (Bismarckstr. 21) statt.

Die nächste Fraktionssitzung findet am 28.01.2019 statt.

Änderungen werden rechtzeitig bekannt gegeben.

Daneben stehen wir per Telefon oder Email und gerne auch "vor Ort" zur Verfügung.

Ihr Team der SPD Ennepetal

 

21.01.2019 in Ortsverein

“Full House“ bei unserem traditionellen Winterfrühstück am 20.01.2019

 

Mehr als 100 Parteimitglieder und Interessierte fanden sich ein, um zum 14. Mal mit Brötchen, Kaffee & Co ins Jahr zu starten. 
Christian Zink (Vorsitzender Ortsverein SPD Ennepetal), Olaf Schade (Landrat des Ennepe-Ruhr-Kreises), Hubertus Kramer (MdL), Volker Rauleff(Fraktionsvorsitzender SPD Ennepetal) und Janine Schulze (Vorsitzende Jusos Ennepetal) fanden in ihren Ansprachen passende Worte für einen motivierten Start ins Jahr und der SPD-Chor untermalte die Veranstaltung musikalisch. 

Foto: H. Heuer

04.01.2019 in Ortsverein

Einladung zum Winterfrühstück am Sonntag, 20.01.2019

 

Die Ennepetaler SPD lädt Mitglieder, Freunde und Gönner am Sonntag, 20.01.2019 ab 9:30 h zum traditionellen 14. Winterfrühstück in das Vereinsheim der Voerder Schützen ein. 7 € für das Frühstück werden vor Ort eingesammelt.
Um Anmeldung wird gebeten bis zum 11.1.2019 bei Anne Kühnert, Telefon 02333/74618.

30.11.2018 in MdB und MdL

René Röspel lädt Bürger zum Gespräch

 

Der heimische SPD-Bundestagsabgeordnete René Röspel lädt die Bürgerinnen und Bürger aus seinem Wahlkreis (Hagen und EN-Süd) zur Sprechstunde ein am Donnerstag, dem 6. Dezember, von 15 bis 18 Uhr in sein Büro in Hagen, Elberfelder Straße 57, 2. Stock.
Interessierte werden gebeten, sich zur Vorbereitung und Terminabsprache telefonisch unter 0 23 31 / 91 94 58 anzumelden.

29.11.2018 in MdB und MdL

Bundestag ändert Grundgesetz -Röspel: Milliardeninvestitionen für Schulen, sozialen Wohnungsbau und ÖPNV

 

Am Donnerstag hat der Bundestag mit einer Zweidrittelmehrheit beschlossen, das Grundgesetz zu ändern. Der heimische SPD-Bundestagsabgeordnete René Röspel ist überzeugt: „Wir machen endlich den Weg für deutliche Verbesserungen in den Bereichen Bildung, sozialer Wohnungsbau und beim öffentlichen Verkehr frei.“
Das Grundgesetz setzte bisher Schranken für Investitionen des Bundes auf Länder- und Kommunalebene. „Die SPD hat sich seit Jahren in Bund und Ländern für die Abschaffung dieser Sperren eingesetzt, jetzt ist endlich der Durchbruch gelungen!“, erklärt Röspel.
Der Bund dürfe jetzt die dringend benötigte Finanzhilfe für Investitionen in Schulen geben. „Mit dem Aufbrechen des sogenannten Kooperationsverbots schaffen wir die Basis für bessere Qualität und Ausstattung in den Schulen. Endlich können alle Schulen in Deutschland – und damit auch in Hagen und im Ennepe-Ruhr-Kreis – eine gute digitale Ausstattung bekommen“, erläutert der Abgeordnete. Dafür stelle der Bund bis Ende dieser Wahlperiode 3,5 Milliarden Euro zur Verfügung.
Es könne jetzt auch verstärkt in den sozialen Wohnungsbau investiert werden. Dafür habe der Bund in dieser Wahlperiode insgesamt fünf Milliarden Euro vorgesehen. Röspel: „Wir reagieren damit auf die angespannte Lage auf dem Wohnungsmarkt und schaffen auch bei uns vor Ort mehr bezahlbaren Wohnraum!“
In Zukunft werde besser in den öffentlichen Nahverkehr investiert, um die Mobilität der Bürgerinnen und Bürger sicherzustellen und die Umwelt zu entlasten. René Röspel kündigt an: „Die Ausgaben für den öffentlichen Nahverkehr werden wir bis Ende dieser Wahlperiode auf eine Milliarde Euro jährlich verdreifachen. Mit den Bundesmitteln für die Neu- und Ausbaumaßnahmen verbessern wir die Verkehrssituationen für Millionen Menschen im Land.“

29.11.2018 in MdB und MdL

Dieselfahrer: Ab sofort Musterklage anschließen

 

Besitzer von VW-Dieselfahrzeugen auch aus Hagen und dem Ennepe-Ruhr-Kreis, die einen starken Wertverlust ihrer Fahrzeuge und Fahrverbote befürchten, können sich ab sofort der „Musterfeststellungsklage“ gegen VW anschließen. Darauf weist der heimische SPD-Bundestagsabgeordnete René Röspel hin: „Das Bundesamt für Justiz hat gerade das Klageregister eröffnet. Alle, die sich von dem Autokonzern betrogen fühlen, können sich dort kostenlos eintragen.“
Die SPD-Fraktion habe das Gesetz für Musterklagen in der Koalition durchgesetzt, damit Verbraucher gerade nicht vermeintlich übermächtigen Konzernen ausgesetzt sind. „Die SPD hat gegen starken Widerstand erreicht, dass Verbraucherinnen und Verbraucher künftig nicht mehr als Einzelkämpfer vor Gericht großen Rechtsabteilungen von Konzernen und Anwälten von Großkanzleien gegenüber stehen, sondern auf Augenhöhe ihr Recht auch durchzusetzen können“, meint Röspel.
Das Gesetz ist am 1. November in Kraft getreten, und am gleichen Tag hatten die Verbraucherzentrale und der ADAC eine Musterklage gegen VW eingereicht. Das sei wichtig gewesen, sagt Röspel, damit die zum Jahreswechsel drohende Verjährung von Schadensersatzansprüchen getäuschter VW-Kundinnen und Kunden abgewendet werden kann.
Verbraucherinnen und Verbraucher können sich nun ganz einfach unter www.bundesjustizamt.de/klageregister eintragen. Die Eintragung ist für Verbraucherinnen und Verbraucher kostenlos. Wo kann man sich näher informieren? Informationen rund um die Klage gibt die Verbraucherzentrale unter www.musterfeststellungsklagen.de oder der ADAC unter t1p.de/pb9w.

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