14.05.2020 in Stadtentwicklung

Platz vor der Kluterthöhle wird neu gestaltet

 

Die Kluterthöhle hat als Nationales Naturmonument noch einmal an Bedeutung gewonnen. Bald wird sich unser Wahrzeichen noch schöner und einladender präsentieren. Die Neugestaltung des Vorplatzes, die mit Hilfe von Fördergelder möglich geworden ist, beginnt. Sechs Wochen sollen die Arbeiten dauern. Wir sind gespannt.

Die Stadt Ennepetal teilt mit:

Bauarbeiten beginnen am Montag


Ab dem kommenden Montag, 18. Mai, beginnen die Bauarbeiten zur Erneuerung des Vorplatzes an der Kluterthöhle.
Hierzu wird die Höhlenstraße ab der Milsper Straße für den Verkehr (inkl. Fußgänger und Radfahrer) komplett gesperrt.
Auch die Fuß-/Radwegeverbindung zwischen der Milsper Straße und „An der Kehr“ ist während der Bauarbeiten unterbrochen.
Der Eingangsbereich der Kluterthöhle sowie das Therapiegebäude (Höhlenstr. 20) sind über die Fußgängerbrücke vom Haus Ennepetal weiter erreichbar.
Die Sperrung wird voraussichtlich etwa 6 Wochen dauern.

23.07.2018 in Stadtentwicklung

Praxis für Tierphysiotherapie eröffnet

 

Zur Neueröffnung der Praxis für Tierphysiotherapie von Angie Eigentfeld gratulierte heute eine Delegation der SPD Ennepetal. Ratsmitglied Bernd Tigges (Wahlbezirk Oberbauer), SPD Geschäftsführerin Anne Kühnert und SPD Vorsitzender Christian Zink waren sehr beeindruckt von der Praxis. Die Praxis verfügt über einen Indoor Pool für die Schwimmtherapie der Vierbeiner. Außerdem ist ein Massageraum und ein Aufenthaltsraum Bestandteil der Praxis.

04.06.2018 in Stadtentwicklung

Neueröffnung Computerservice Christian Henkel am Voerder Zönchen

 

Annegret Kühnert und Christian Zink waren mit die ersten Gäste und gratulierten im Namen der SPD Ennepetal dem Inhaber Christian Henkel zur Neueröffnung. Die Geschäftführerin sowie der Vorsitzende des Ortsvereins sagten übereinstimmend: „Wir sind jetzt schon begeistert über den Service!“

07.03.2014 in Stadtentwicklung

Bürgerlicher Block in Ennepetal will Ratsbürgerentscheid zur Fußgängerzone - SPD dagegen!

 
Politikexpertin Dr. Petra Kappe (SPD-Ratskandidatin für Altenvoerde)

Heute ist in der WR/WP zu lesen, dass der "Bürgerliche Block aus CDU, FDP, FWE und Bündnis90/Die Grünen" einen Antrag auf "Ratsbürgerentscheid zur Fußgängerzone" gestellt hat.

Unsere Politikexpertin, Dr. Petra Kappe (Ratskandidatin der SPD für Altenvoerde), hat für die SPD-Fraktion die unten angehängte Stellungnahme verfasst. Für Details und weitere Sachargumente verweise ich darauf. Das Fazit möchte ich an dieser Stelle in die Email aufnehmen:

"Von einer Unterstützung des Antrags ist dringend abzuraten. Der Antrag dient nicht dem vorgegebenen Zweck und muss somit als populistisch qualifiziert werden.

Die Gemeindeordnung setzt hohe Hürden vor das Instrument eines Ratsbürgerentscheids und sieht es nur für wenige Fälle vor. Der Rat gibt mit einem solchen Entscheid sein Mandat an die Bürger zurück. Das läuft dem Prinzip der repräsentativen Demokratie zuwider und darf daher nicht leichtfertig genutzt werden."

Als Pressesprecherin der SPD Ennepetal lassen Sie mich noch ergänzen, dass der Fraktionsvorsitzende der CDU, Daniel Heymann, vor einiger Zeit versucht hat, die SPD mit ihren 14 Ratsmandaten für den Antrag mit ins Boot zu holen.

Die SPD-Fraktion im Rat der Stadt Ennepetal hat das aus nachvollziehbaren Gründen abgelehnt.

Man kann als Rat einer Stadt nicht einfach den engagierten Bürgerinnen und Bürgern ein Problem vor die Füße werfen, nur weil man selber damit nicht klar kommt. Wenn wir an die letzte Veranstaltung des Innenstadtdialogs denken, wird klar, dass viele engagierte Bürger und Bürgerinnen ihre Freizeit eingebracht haben, weil sie von unserer Stadt Ennepetal und den Möglichkeiten derselben überzeugt sind. Und jetzt soll ihr Einsatz nach Meinung des "Bürgerlichen Blocks" Makulatur sein?

Als gewählte Ratsvertreter der SPD sind wir bereit, Verantwortung zu übernehmen. Wir wollen uns der Diskussion am 8. Mai 2014 im Auschuss für Stadtentwicklung und Wirtschaftsförderung stellen. Hier wird die weitere Vorgehensweise beraten, damit der Innenstadtdialog auch im politischen Raum seine Wertschätzung findet. Dass sich CDU, FDP, FWE und Bündnis 90 / Die Grünen hieraus schon verabschiedet haben, ist aus Sicht der SPD eine Ohrfeige für die engagierte Bürgerschaft aus Ennepetal.

12.02.2012 in Stadtentwicklung

SPD begrüßt die Einrichtung einer neuen Physiotherapie-Praxis in Ennepetal-Milspe

 
Bernd Tigges, Sascha Fentner, Julia Peters, Jörg Pfeffer, Giuseppe Bianco

"Es gehört immer wieder Mut dazu, sich in der heutigen Zeit selbständig zu machen", so Bernd Tigges, SPD-Stadtrat, der den Inhaber der neuen Physiotherapiepraxis Sascha Fentner persönlich gut kennt.

Mit SPD-Stadtrat Giuseppe Bianco brachte Bernd Tigges für die SPD Ennepetal eine Blumenschale im Namen des SPD-Parteivorstandes zur Eröffnung mit.

"Wir unterstützen gerne alle Initiativen und Unternehmungen, die unsere schöne Stadt Ennepetal nach vorne bringen", so SPD-Vorsitzender Christian Zink.

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